Freitag, 31. Oktober 2014

Happy Halloween!

Jetzt verkleiden sie sich wieder als Monster, die Menschen, als ob sie das denn unverkleidet nicht eh schon wären.
Ich erinnere da an 18, einen gewissen Herrn J.S. und viele andere in dieser Ahnenreihe.



Aber was die Menschen können, hat die Evolution schon längst vorher erfunden.

Ich empfehle deshalb diese Masken

Das Killer-Bambi





Das nicht so süsse nicht so rosa Schweinchen






Der "Küss-mich"-Goldfisch




Die religiöse Jungfer






Und ganz besonders abscheulich: die Beamtenkröte




Aber 1ns ist sicher:
ICH werde als Bakteriophage auftreten!




Und zum Schluss noch der ultimative Halloween-Rezept-Tipp:

Das Pol-Pot-au-feu
 


Ach ja, und irgendwie auch höchst erschröcklich,
dieses Beispiel aus der Abteilung "Häutiger Schurnalistizismus"





Nachtrag,
siehe mein Kommentar Nummer 1

 

5 Kommentare:

fufi hat gesagt…

Und weil es ja scheint's schon bald wieder so richtig Weihnachtet,
hier noch ein Buchgeschenkstipp für Kinder:

M. Bennemann: Ich glaub mich laust der Affenfrosch
Animalische Skurrilitäten Kindgerecht aufgearbeitet,
inkl. 32-teiligem Quartett (siehe Nachtrag im Post!)342
ISBN 978-3-7891-8533-5

fufi hat gesagt…

Die "342" im vorigen Kommentar ist ein Gruss vom Kater Rickie!

Tiger hat gesagt…

Habt ihrs gemerkt? Ich habe Euch heuer vor meinem Halloweenflachwitz verschont. Ja bitte, gern geschehen.

fufi hat gesagt…

Schon gut, Tiger!

Aber ach nein, ich kriegs nicht drauf for grölen:

Stadtpolizei Uster beschlagnahmt 200 Eier an Halloween

http://www.zol.ch/news/standard/Stadtpolizei-Uster-beschlagnahmt-200-Eier-an-Halloween/story/27626604

Tiger hat gesagt…

Apropos. Als ich noch in einem Tessinerstudiblog postete, auf Italienisch, als es den Blog noch gab (mit Namen "Caverna", also "Höhle") postete ein Kollege von mir jeden Advent eine leicht absurde Adventsgeschichte, immer die gleiche, von der italienischen Kultband Elio e le storie tese (Elio und die angespannten Geschichten, sehr sehr seltsamer Name für eine Band). Die Namen der darin vorkommenden Kinder tauschte er aus mit den Cavernabewohnern. Ich hiess dort YT, was steht für yours truly, also "ich" auf Englisch.

Hübsche Tradition war das.

Die Caverna war ein primitiver Ort, technisch, programmiert in einem Tag von einem Bewohner, ein Blog ohne Blogbeiträge, nur mit einer Endlosdiskussion. Aber an manchen Tagen, die bei der Arbeit richtig langweilig waren, verbrachte ich Stunden dort.

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