Mittwoch, 31. August 2011

Integration und so - part4 (der 2letzte, vorläufig)

Ich möchte zunächst daran festhalten:

Integration ist eine BRING-Schuld der ImmigrantInnen!

NICHTS darf in ein fremdes Land/eine fremde Kultur reintrampeln und meinen, ES sei denn eh das grösste und das beste und alles Bisherige habe sich gefälligst an SEINEN Massstäben zu orientieren! Oder diese - wenn sie auch den allgemeingültigen Wertvorstellungen widersprechen würden - gefälligst - nein, NICHT zu tolerieren - sondern zu akzeptieren hätten! So nach dem Motto: ICH bin jetzt hier, und ihr habt mich gefälligst so zu nehmen, wie ICH bin!
(Uebrigens noch ein interessanter Ansatz, den Uebergang von einer "Paar-Beziehung" zu einer "Familie" zu diskutieren, wenn denn das (erste) Baby da ist?)

ABER, und das ist MEIN grosses Aber:
Niemand soll und darf diejenigen, die sich hier integrieren wollen, daran hindern, heisst: ihnen die ohnehin schon schwere "Arbeit" noch schwerer machen.
Niemand darf Niemandem den Integrationswillen pauschal absprechen, aufgrund irgendwelcher Nationalität oder Hautfarbe, zum Beispiel.
Wer wirklich will, dass sich jemand hier integrieren kann, hat auch die Pflicht, dieses "jemand" in dessen Bemühungen ernsthaft zu unterstützen.
Es ist nämlich noch kein Schweizer vom Himmel gefallen.
Und wenn's denn söttige gegeben haben sollte, wären sie jetzt tot. Wären sie integriert?


Anpassung oder Integration? - Beides!

Ich meine ALLES, was sich kurzzeitig bei uns aufhalten will, hat sich anzupassen.
1. Primär heisst das natürlich, sich an unsere Gesetze zu halten.
2. Und sekundär, unsere "Sitten und Gebräuche" (ich will diesen Ausdruck mal so stehen lassen) zu respektieren.
Bloss: Sind Burka-Trägerinnen, die in Begleitung ihrer Oelscheich-Ehemänner und von Bodyguards umzingelt an der Bahnhofstrasse mehrere Millionen Dollar liegen lassen, naja: sind die wirklich angepasst (im Sinne von 2?) Oder Bikini-UnSchönheiten und Bierbauch-Monster, wo die berühmten Chagall-Fenster im Fraumünster unbedingt gesehen haben müssen wollen?

Wie lange gilt "Anpassung" und ab wann ist "Integration" gefordert?

Muss sich ein tunesischer, muslimischer Tschütteli-Star, der einen 1Jahresvertrag bei einem Zürcher FC hat, bloss anpassen? Oder sogar integrieren?
Oder ein US-amerikanischer Investment-Banker der Credit Suisse, mit 1Jahres-Vertrag?
Oder eine rumänische Nutte, die mit einer 3Monate Bewilligung am Sihlquai anschafft?

Andersrum:

1. Die Familie XY, immigriert aus AZ, vor 7 Jahren. ER arbeitet in der Spedition und zahlt seine Steuern und kann sich auf Deutsch so recht und wenigstens verständlich ausdrücken. Seine Frau versteht noch immer wenig Deutsch, kann sich aber im MIGROS immerhin so gut verständlich machen, dass im Alltag keine Probleme entstehen. Die 3 Kinder sprechen fliessend Züritüütsch und ihre Muttersprache und sie fallen in der Volks-Schule weder auf noch ab.

2. Die Familie, nein: Mister Black wurde von einem internationalen Konzern angeheuert, vor 3 Jahren. The Family lives in a lovely place above the Zuger-See. Father, mother and all the 3 kids do just speak and understand Englisch - or Bahnhof!
Sie verkehren bloss unter "ihresgleichen" und die Kinder besuchen die internationale Schule, abgesehen vom ältesten Töchterli wo jetzt nämlich in einem exklusiven Internat in Montreux auf ihre künftige Karriere vorbereitet wird.

3. Und wie steht's denn mit irgendwelchen ex-sowjetunionistischen Oligarchen mit Pauschalbesteuerung? Auch wenn sie Tschütteliklubs kaufen täten, oder Aktiern? Und NICHT nachweisen können, dass sie ihr Geld ebenso ehrlich und redlich verdient haben wie etwa die Herren von der UBS?

Und WER ist jetzt hier, in der Schweiz, im Voulch, im Alltag integriert?

Aber ja doch, möchte ich fast sagen hören: das "Integrationsproblem" betrifft doch nicht das "Hochpreissegment" der Fremdarbeiter! Weder in Wirtschaft, Sport, Industrie, Forschung oder gar Kultur!


Integration ist gefordert! INTEGRATION!

Aber "Integration" ist mehr! Mehr als (nicht nur sprachlich) angepasst, unauffällig, arbeitsam.
Integration heisst auch, sich "eins" zu fühlen mit dem "Volkskörper", worin mann/frau sich eben "integriert" hat und zu dessem Fortbestehen und Wohlergehen beitragen will.
Kurzum:
ECHT Integration bedeutet Einbürgerung!
Mitreden WOLLEN und Dürfen und können.
Unabhängig vom Migrationshintergrund.
Als gelunges Beispiel "Echter(?)" Integration möchte ich den bekennden Secondo-SuperSchweizer Toni Bortoluzzi erwähnen.

Nein, ich meine damit NICHT, dass wir den "roten Pass" an Verbrecher wie etwa Ded Gecaij oder Bashkim Berisha oder an dubiose Elemente wie V.Vekselberg, B. Tschagajew, Muammar G. oder so verscherbeln sollen!


Aber ich meine: Wer sich wirklich integrieren will, hat's verdient, integriert zu werden und integriert  zu sein.
Ganz! Und Basta!


Und zum Schluss noch dies:

Sonntag, 28. August 2011

The end of a beautiful Sunday

War ja ein wirklich schöner Sonntag, bis ich DAS hier lesen musste:


"Rund 200 Kandidierende für den National- und Ständerat unterzeichneten einen «Vertrag mit dem Volk». Sie gaben damit ihr Wahlversprechen ab. Im Vertrag versprechen die SVP-Politiker gegenüber ihren Wählern, sich gegen einen EU-Beitritt, für das Stoppen der Masseneinwanderung und die Ausschaffung krimineller Ausländer einzusetzen."

Soso, die unterschreiben einen Vertrag mit "dem Volk"?
Also ICH hab bis jetzt noch gar nichts unterschrieben. Nicht mal die Massenmobilisierungsinitative!
Aber ICH halte mich halt auch nicht für das Volk, oder gar den Staat. Und schon gar nicht für den grossen Vorsitzenden! (Ja, s'war schon interessant, dass der erste Staatsbesuch des damaligen ex-BR nach Nordkorea ging!)

NEIN! Und wenn's denn bloss Volksverarschung wäre, schlimm genug, aber s'ist ja noch schlimmer:
Das ist ein Partei-interner Gängelungs- und Gleichschaltungsvertrag, und so was kennen wir doch schon längstens, von der KPdSU, zum Beispiel, oder der SED!
Und wisst ihr was?
Diese Parteien gibt's schon längst nicht mehr. So weit so gut.
Aber auch die Staaten, in denen DIESE Parteien geherrscht haben, indem sie den Menschen entweder das Blaue vom Himmel heruntergelogen oder das Hirn aus der Birne geschossen oder gefoltert haben, meinetwegen auch beides, jedenfalls:
NEIN: DIESE STAATEN GIBT'S AUCH NICHT MEHR!





Jaja, und ich hab den Vertrag extra noch mal gelesen.
Und ganz gut hab ich aufgepasst auf das, was NICHT drin steht, im Vertrag.

Zum Beispiel steht NICHT drin, im Vertrag, mit "dem Voulch":
- Keine Steuererhöhungen für Einkommensschwache
- Keine Steuersenkungen für Reiche und Unternehmen
- KEINE Anstrengungen, um die KK-Prämien zu senken, heisst auch:
- Keine Zerschlagung von Kartellen
- KEINE Massnahmen gegen "Alleinimporteure"

Kein Wort steht drin, im Vertrag, mit "dem Voulch":
- über existenzsichernde Löhne
- über Alters- und Hinterbliebenenrenten
- über PK-Renten
- über IV-Renten
- über Arbeitslosengelder
- über Massnahmen zur Arbeits-Integration Arbeitsloser und Sozialhilfebezüger

Nichts wird versprochen, im Vertrag, mit "dem Voulch":
- wegen der Bildung, der Infrastruktur, wegen was weissichwasnoch

Aber was wird denn WIRKLICH versprochen?
Die Ausschaffung KRIMINELLER Ausländer! (1:1000, oder so?)
Keine MASSEN-Einwanderung!
Es kommen nur noch diejenigen die die Wirtschaft holt. Und wenn diese denn - aus wirtschaftlichen Gründen natürli - leiderli entlassen werden müssen? Ach, DAS geht uns dann ja nicht's mehr an, dafür zahlt das Voulch ja brav seine Steuern! Und IHR seid es ja, die eine ALV wollen? - NEIN, WIR sind's definitiv NICHT!
Und zudem hat das Voulch ja dazu SEIN letztes(?) Wort noch nicht gesagt!
Und der mit der EU, tja, der ist ja schon so lange tot, dass der gar nicht mehr Stinken kann von der Verwesung!

Da mag der Zottel ja noch so ein ganz herziges wenn auch oberverarschtes Tierli sein.
Der Kleine sollte sich aber doch in acht nehmen, vor den RICHTIGEN Schweizern, z.B.


Walliser Kupferhalsziege
 

Beautiful Sunday

Was für ein wunderschöner Sonntag! Prächtiges Wetter, angenehme Temperatur!

Da hab ich doch heute absolut keine Lust, mich mit schwierigen und kontroversen Themen rumzuschlagen.


Hängen ist angesagt, auf dem Balkon!, und lesen!

Offenbar hat fufine nicht bloss einen grünen Daumen?


























Aber ich hab natürli auch an euch gedacht und den Outdoor-Bereich der Lounge so richtig auf Vordermann gebracht!
Ihr findet die gekühlten Getränke links von der Holzbeige. Kaffeemaschine, Kühlschrank, Tiefkühler und Mikrowelle und so sind im Holzhüsli!, und da findet ihr auch die Liegestühle!

Und lasst mich die Integrations-Trilogie - wenigstens vorläufig - abschliessen mit einer Beobachtung aus dem letzten Jahr, wo nämlich Tschütteli-WM war.
Da lebten doch in einem 3Fam-Haus: Schweizer, Spanier und Kameruner.

Auf dem Balkon der Spanier hing die spanische Flagge.
Auf dem Balkon der Kameruner hing die kamerunische Flagge.

Auf dem Balkon der Schweizer hing Wäsche!
And the winner is: FCZ!!!!!!!!


Dienstag, 23. August 2011

Integration und so - Part3

Zunächst
@Orlando zu Part2 am 21. August 2011 21:09
Ich bin ja sehr gespannt auf Teil 3!
Gelingt es Fufi, doch noch so etwas wie eine klare Aussage zu machen, was geht und was nicht, was getan werden muss und was nicht...?

Tja, das frag ich mich unterdessen auch!


Nachdem ich mich hier
über das da nervte
und meinte, selbst was dazu sagen zu wollen.
 
Oder um es mit Calvin dem Comicer zu sagen, sinngemäss:
C: Je mehr ich über ein Thema lerne und nachdenke, desto komplexer erscheint es mir und desto weniger weiss ich, was ich davon halten soll und ob ich mich für die eine oder die andere Seite entscheiden soll.
H: Du meinst, je mehr du weißt, desto schwieriger ist das Leben?
C: RICHTIG! Ich habe deshalb beschlossen, nichts zu lernen und über nichts nachzudenken.
H: Du meinst, es ist einfacher, dumm zu bleiben?
C: Nenn es doch einfach "eine klare Meinung zu haben", ja!


Fazit aus part1&2:
Lange Zeit gab's in der Schweiz keine eigentliche Einwanderungs- oder gar Integrationspolitik. Daran änderten auch James Schwarzenbach und Valentin Oehen nichts.
Fremde galten weiterhin grundsätzlich als "bereichernd", sowohl im Wortsinn, als auch in einem übertragenen - das nannte sich dann "Soziokultur".
Und dabei ist's bis heute auch geblieben. Denn die SVP-Ausländer-raus-Politik kann nicht wirklich als Integrationspolitik gelten. Ebenso wie die linksgrüne alle-Ausländer-umarm-und-hätschel-Politik.
 

Und jetzt sind sie da, die Fremden, und sollen sich integrieren, gefälligst?

JA, gefälligst, meine ich!

Und ab sofort, sobald jemand hier für längere Zeit "leben" will!


Kein anständiger Gast scheisst den Gastgebern auf den Stubenteppich oder vergewaltigt ihre Tochter! Und wer würde denn schon wissentlich unanständige Gäste aufnehmen?
Andersrum: Nimm KEINEN Hund auf, von dem du nicht weisst, dass er stubenrein ist!

Und da hat Astrid ja so was von recht, wenn sie schreibt:

"ich sage ausdrücklich nicht Assimilation, denn das würde ausser Acht lassen, dass 'Fremdes', Anderes, Ungewohntes eine Bereicherung darstellen kann."

Mit Betonung auf dem letzten Wort: KANN!, meine ich! NICHT: IST, per definitionem!


Aber immerhin haben unsere Behörden ja unterdessen reagiert, und der Kanton ZH hat sogar eine "Fachstelle für Integrationsfragen" eingerichtet.
Da steht zum Beispiel:
"Dabei verstehen wir Integration als einen gesamtgesellschaftlichen Prozess, der sowohl die ausländische als auch die einheimische Bevölkerung miteinbezieht und in die Pflicht nimmt."
Weshalb soll ICH mich denn "in die Pflicht nehmen lassen" müssen? Was hab denn ICH verbrochen? Oh ja, selbstverständlich spreche ich schriftdeutsch, wenn's hilft! Ich will Niemanden, der sich ernsthaft integrieren will, daran hindern!
Ernsthaft, sage ich!
  
Kennt ihr den:
Arbeitsloser aus XY hat "ernsthaftes" Gespräch mit Sozi,
von wegen er solle sich jetzt endlich mal um Arbeit bemühen.
Kommt am nächsten Morgen und sagt: Du recht, ich wollen Arbeit. Wo gibt's Fussballclub?
Erfunden?


Aber die IntegrationsexpertInnen geben sich ja wirklich alle Mühe, und dazu verbraten sie Millionen mit ach so härzigen "sollte-lustig-sein-Plakaten":
"säg grüezi", "iss röschti", "lehr vo mir. Und ich vo dir" Tja, wie wär's umgekehrt?
Heilige Geldverlocherei.

                    

Mehr dazu gibt's hier:

Und wenn's euch immer noch nicht übel geworden ist, googelt mal nach:
"integrationsfestival zürich"
aktuell gibt's dieses hochinteressante Integrations-Menu:

Noch NIE habe ich von irgend so einem Integrations-Affentheater gehört, wo es darum ging, die Fremden in UNSERE Kultur(en) einzubinden. Immer und immer geht's bloss drum, dass wir denn die IHRE "kennenlernen" = gutheissen, schätzen und so sollen.
Afrikanerin in bunter Landestracht an Integrationsfestival: so schön, so geil!
Fufi und fufine in Tösstaler Sonntagstracht zur selben Zeit am selben Ort: ?????

Multikultiball Uni-Graz, 2001

Und so weh mir das zu sagen tut:
DAS haben wir wirklich den Linken und den Netten zu verdanken!

Montag, 22. August 2011

Uebermorgen: zum 24. August 2011

Ich glaub, ich darf im Namen von ganz Gallien - ja: GANZ Gallien - dem Tiger alles Gute und gutes operatives Gelingen und dann auch noch gute Besserung wünschen! Auf dass er sich denn bald wieder in voller Pracht und voller Kraft den täglichen Blog-Herausforderungen stellen kann!

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Und meine ebenso-besten Wünsche gehen hiermit an Bianca aka Kim.
Ihr findet sie hier:
http://meintriplenegativerweg.blogspot.com/

Ich würd euch gerne helfen, euch heilen!

In diesem Sinne

Bhüet's eu der Lieb Gott!

Samstag, 20. August 2011

Integration und so - Part2

Zuerst warens die "Saisonniers". Die kamen jeweils im Frühling und wurden jeden Herbst wieder nach Süden ausgeschafft. Vogelflug-Wirtschaft, sozusagen.
Kein soziales Problem, jedenfalls so lange in den Barackensiedlungen genug Alk und genügend Nutten zur Verfügung standen.

Und dann kamen die "Fremdarbeiter" - der Name sagt alles.
Aber die kamen ja eh nur als Wirtschaftsprofiteure, heisst: Hier arbeiten und harte Fränkli verdienen, danach zuhause Häusle bauen und dank Frankenrenten einen feudalen Lebensabend geniessen.
Auch DAS wäre ja kein soziales Problem gewesen,  jedenfalls so lange genug Alk und genügend Nutten zur Verfügung standen, und sie denn wirklich wieder ... .
Aber GENAU DAS taten sie denn eben nicht! Und sie breiteten sich aus, von ihren Barackensiedlungen in unsere Schweizer Wohnquartiere, metastasierende Aliens!
JA! Sie haben gelogen, wenn sie sagten: bloss 15 Jahre, und dann vamos a la playa! Denn unterdessen wurden sie ihrer Heimat noch fremder, als sie es hier, in der Fremde sind.
Und jetzt leben sie in unseren Altersheimen und verstehen noch immer kein Deutsch und verstehen noch immer nicht, wie ihnen geschieht!


Aber schon früh gab's ja auch die anderen, die nämlich in der Schweiz eine neue Heimat suchten, weil sie sich in ihrer ersten, eigentlichen Heimat nicht mehr so richtig wohlfühlten. Im WW2 konnten ja die Juden und Kommunisten noch zurück- und ihrem gerechten Schicksal überwiesen werden, aber spätestens 1956 mussten die Schleusen geöffnet werden!
Aber wer möchte denn die Feinde seines Feindes nicht als Freunde aufnehmen?

Und das galt erst recht 1968 - OHNE Zynismus, übrigens.
Obwohl, es gibt ja scheints in jeder Situation solche - und andere?

Dennoch, die Ungarn und Tschechen, die waren meist gebildet, es kamen nämlich NICHT die ArbeiterInnen und Bauern. Und DIE konnten Deutsch und teilten das, was Wir "unsere Kultur" nennen. Aber ja doch: die stammten nämlich aus dem kaiserlich-königlich-habsburgisch-ungarischen Reich - oder so.

 
Aber irgendwann kamen sie denn von weiter her, und sie waren anders.
Und wie schon im Jahre 50 a.c. Methusalix sagte: Ich habe nichts gegen Fremde, aber diese Fremden sind nicht von hier!
Die "Tamilen" zum Beispiel.
Und dann die Menschen aus dem ehemaligen "Jugoslawien". Die einen kamen als Kriegs-Flüchtlinge. Und die anderen, weil sie in ihrer kriegsversehrten Heimat keine wirtschaftliche Zukunft mehr sahen. Gemeinsam wussten beide, dass die CH schon seit vielen Jahren einen Grossteil ihrer "FremdarbeiterInnen" aus ihrer Heimat rekrutiert hat.

Und dann waren sie da. Ohne Herkunft und ohne Zukunft, sozusagen. Aber mit einer Vergangenheit, die sich offenbar mit der schweizer Gegenwart nur schwer vertrug.

Und nun waren sie auf einmal keine Flüchtlinge mehr und verloren denselbigen Bonus.
Jetzt waren und sind sie "Migranten". Und die CH hat ein "Migrationsproblem".
Oh ja: der politisch so schaurig korrekte, sachlich aber oberstabsurde Speech von den "Migranten". Migranten sind Wanderer sind Weiterwanderer sind Wanderer sind Nomaden, und ACHTUNG: jetzt kommt's: sind Zigeuner, wenn auch heutzutage Roma, aber deshalb nicht weniger beliebt und nicht weniger sesshaft.
Aber das Integrations-Problem bezieht sich eben gerade NICHT auf "Migranten", sondern auf die IMMIGRANTEN, die EinwandererInnen nämlich!

Und dazu gibts sogar ein Lied, und DAS singen uns doch ausnahmsweise für einmal die Immigratinnen vor, jaja, die Frauen können's nämlich auch:
http://www.youtube.com/watch?v=HOXBXlmFk_I&feature=related

Und hier der entsprechende Text:
"Immigrant Song"
Ah, ah,
We come from the land of the ice and snow,
From the midnight sun where the hot springs flow.
The hammer of the gods will drive our ships to new lands,
To fight the horde, singing and crying: Valhalla, I am coming!

On we sweep with threshing oar, Our only goal will be the western shore.

Ah, ah,
We come from the land of the ice and snow,
From the midnight sun where the hot springs blow.
How soft your fields so green, can whisper tales of gore,
Of how we calmed the tides of war. We are your overlords.

On we sweep with threshing oar, Our only goal will be the western shore.

So now you'd better stop and rebuild all your ruins,
For peace and trust can win the day despite of all your losing.



Part3 is following soon!

Freitag, 19. August 2011

Integration und so - Part1

Scheint's haben einige westeuropäische Länder momentan ziemliche Mühe mit der Integration "fremdkultureller" Mitbürgerinnen (OHNE grosses "I", im Fall!), denn die Frauen sind als Männeropfer ja eh immer die ganz lieben Armen!

In D ist's scheint's die türkische Minderheit, der sich die Eingeborenen partout nicht anpassen wollen, obwohl sich gerade in Bayern einige stockkatholische Gebiete in ihrer Geisteshaltung nicht wirklich von irgendwelchen fremdreligiösen Grossstadt-Ghettos unterscheiden. Aehnliches gilt auch anderswo in D.
Und auch in F kann sich leider eine grosse Mehrheit noch immer nicht mit der Mentalität ihrer ehemaligen kolonialen Landsleute aus Nordafrika anfreunden.

Zwischenruf1:
Da habens P und NL - zumindest fussballerisch - ja schon viel intelligenter gemacht: In P galten lange (heute noch?) alle Tschütteler aus der ehemaligen Kolonie Brasilien als Indigene. Und in NL trugen der als Suriname geborene Ruud Gullit und der ebenfalls surinamisch-stämmige Frank Rijkaard nicht wenig zu holländischen Fussball-Erfolgen bei - soweit's denn solche überhaupt gibt!

Und ganz besonders leidet die CH unter ihren Alpenbrüdern.

Denjenigen nämlich, die aus den Ostalpen und den anschliessenden Karpaten stammen.
Und das sind nicht nur Angehörige "niederer Völker", "kulturell Rückständige" und was weiss ich noch was .......................   .
Obwohl die Männer genannter Herkunft natürlich seit rund 50 Jahren von "der Wirtschaft" ins Land geholt wurden. Aber bloss zum arbeiten, vertammisiech, und nöd öppe, dass die da sogar hettet sölle läbe!
Darum haben wir ihnen ja so Arbeiter-Lager gebaut, damit sie ganz konzentriert unter sich sein konnten. Und wenn da mal einer gestorben ist, hat's an Nachschub NIE gefehlt.
Und jetzt? Jetzt meinen sie, hier leben zu dürfen, einfach so. Obwohl sie immer versprochen haben, so bald wie möglich wieder nach Hause zu gehen?
Gaht's denn na? Was meined DIE dänn, wer dass si sind?

Zwischenruf2:
Aber auch bei uns sind sie als Tschütteler ja glaub mehr als nur recht, die Gökhan Inler, Blerim Dzemaili, Granit Chakha, Xherdan Shaqiri und so. Auch wenn sie (bald) nicht mehr in der Schweiz tschüttelen?
Hopp Schwiiz!


Aber da gabs ja auch noch immer die anderen!

Die nämlich die sich für besser hielten als die wiederum anderen. Schulterklopf-Haschisch-Parties. Linksintellektuell und Alternativkultur, Kotzen statt Singen, oder so!
Und wer mit einer/einem NICHT-EuroAsiaten/ NICHT-EuroAsiatin befreundet war, war der King/die Queen (äxgüsi, hach wie reaktionär!) auf dem Nachthafen (aber DER war in gewissen WG's nämlich äusserst gefragt!).

Und da ging's nämlich NIE um irgendwelche Bedürfnisse und/oder irgendwelche Zukunftsperspektiven "fremdkultureller Mitmenschen".
S'ging nämlich immer nur um das eine - und das sozusagen wortwörtlich - sich mit "fremden Federn schmücken zu wollen" und sich damit einen Prestige-Vorsprung zu verschaffen.
Hey, ich hab einen Kosovo-Flüchtling bei mir versteckt! - So geil!


Und DAS machte Mode!

Es gab eine Zeit (gibt es sie immer noch?) Als DU in der rot-grünen Vegi-Lasagne keine Tomate sein konntest, wenn du nicht .... !!!!!
Und unter alleinstehenden oder geschiedenen Sozialarbeiterinnen (ohne grosses "I") und anderen linkssoziokulturellen Feministinnen herrschte damals schon fast ein Verdrängungswettbewerb um die jungen, heiratswilligen Schwarzen.  Aber für ein "C" macht Mann ja einiges!

Sorry, ich hab's mitgekriegt, UN-freiwillig!

Und besonders mies war die Aerztin, die sich einen Dorfschullehrer aus irgendeinem schwarzafrikanischen Hinterland als Gschpusi mit nach Hause holte. Der ging ihr nämlich nach 3 Monaten derart auf den Wecker - trotz allenfalls vorhandenen anderweitigen Fähigkeiten - jedenfalls schmiss sie ihn kurzerhand aus der Wohnung.
"Zuhause" war er eine angesehene Respektsperson. Hierzulande just another Nigger!


Und zum Schluss noch dies:

Da gab's doch noch eine Co-Direktorin einer Abteilung einer öffentlichen Verwaltung, die sich um soziale Angelegenheiten bezog. Die Frau verdiente gut, im 5stelligen Breich, pm.
Sie verbrachte ihre Ferien Velo-trämpenderweise in Afrika und war begeistert ob der Kultur und der Gastfreundschaft.
Irgendwann später kam die Rede auf die Frage:
WER spendet wieviel wofür?

SIE meinte: Ich spende NICHTS! Schliesslich arbeite ich im Sozialbereich!

Dienstag, 16. August 2011

Neue Väter braucht das Land?

Im TA von heute war im Kulturbund, erste Seite, ein recht interessanter Artikel zu lesen zu den Ausschreitungen in England. Der ist bis jetzt leider nicht online verfügbar, aber die Kernaussage scheint mir recht interessant, wenn auch hier etwas vage wiedergegeben:
"Es ist zu früh, um irgendwelche Schlüsse zu ziehen"
Was den MB natürlich nicht daran hindert, schon heute zu wissen, wo das Problem liegt:

Wenn Jungs ohne Vater aufwachsen

http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/18504/die-randalierer-und-die-abwesenden-vater/

Nach 49 relativ belanglosen Zeilen - äxgüsi, der MB zitiert da ganz wichtige Soziologen und Professoren und Studien und so, aber die Seite muss ja schon auch gefüllt werden - , jedenfalls: erkennt er dann doch:

Natürlich gibt es auf komplexe Probleme selten einfache Rezepte.
Aber
(Achtung, jetzt kommt's!)
wenigstens auf meine letzte Frage scheint mir die Antwort eindeutig:
Die Männer müssen ran.
Sie müssen ihre Rolle hinterfragen und neu definieren, es braucht neue Vorbilder für neue Männer.
Erinnert mich irgendwie an den Piraten-Ausgucker in den Asterix-Bänden:
Imme' die alte Leie'!
So scheint es ja doch sogar studierten PhilosophInnen keine Mühe zu machen, die Welt nach einem ganz simplen X/Y-Chromosomen-Schema in Gut und Böse einzuteilen?

Aber der MB denkt weiter und weiss:
Denn letzlich ist es ja auch ein Integrationsproblem.
Und integrieren müssen sich ja sowieso immer nur die Arschlöcher, pardon: Die Männer, die Machos, die Wasweissichwas, jedenfalls die mit einem Y-Chromosom!
Frauen SIND nämlich schon immer und ewig integriert, egal ob sie Burkas tragen oder auch nach 30 Jahren in der Schweiz noch KEIN Wort Deutsch können, obwohl ihre Kinder sich perfekt in der Landessprache unterhalten können. Aber auch da sind ja die Männer schuld, sorry, hätte das beinahe vergessen.

Die Einwanderer leben auf der untersten sozialen Stufe und zelebrieren ihr Macho-tum und den Hang zur Kriminalität als Gegenkkultur zur Klasse der Besitzenden, des schweizerischen Mittelstands.
Dümmer geht's nümmer!
Weil: NICHT alle Einwanderer leben auf der untersten sozialen Stufe! Ganz besonders nicht diejenigen, die von den Banken oder anderen Institutionen als CEO's oder so ins heile Schwiizerländli gelockt wurden! Aber, und da hat der MB recht, auch DIE "zelebrieren ihr Machotum und den Hang zur Kriminalität", wenn auch als Gegenkultur zur Klasse der Besitzlosen, "des schweizerischen Mittelstandes".
Denen tut's nämlich nicht wirklich weh, da mal 700 und dort mal 1475 zu entlassen.
Lateinisch geradebrecht: Nicht alle, wo Boni erhalten, sind boni!
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Wie hiess es damals im Wirtschaftsteil des TA:
UBS weist Quartalsgewinn von bloss 1 Mia. aus.
Es werden rigorose Sparmassnahmen ergriffen
Oder so .....
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(btw: Gegenkultur schreibt sich mit bloss 1 "k")

Und dann gibt's scheint's doch auch noch jene Einwanderer, die wirklich auf der untersten sozialen Stufe leben müssen. Und zumindest einige davon gehören zu denjenigen, die von "der Wirtschaft" als billige Arbeitskräfte importiert und ausgenutzt werden. Und wenn sie dann aufgrund von "Optimierungsstrategien" bei der Sozialhilfe landen, tja, was dann?


Hier braucht es von der Politik ein klares Bekenntnis zur Gleichberechtigung der Geschlechter als zentraler Wert der hiesigen Kultur.
Ganz abgesehen von der Grammatik mag ich denn DIESEN Satz schon grad gar nicht ver-stehen!
In welcher "hiesigen Kultur", und in welcher "Politik" ist denn "die Gleichberechtigung der Geschlechter" ein zentraler Wert? Im schweizerischen Christentum, wie etwa der EDU? Im Familienbild der "Schweizer Familie", im Sinne der CVP, oder "die heilige Hausfrau" wie sie die SVP propagiert? Aristotelisch und katholisch ist's jedenfalls nicht!
Und auch nicht realistisch!


Aber so ganz zum Schluss dann doch auch noch das:
Und man muss vor allem auch den immigrierten Männern ermöglichen, zu arbeiten, ein Auskommen zu finden, so dass sie ein menschenwürdiges Leben führen können.
Sonst sind sie eine soziale Zeitbombe.
Man?
Ach du heilige Scheisse!
Man, das sind ja zum Glück die andern!
:Aufschnauf:
Sonst hätte das ja sogar noch MICH betreffen können!


Aber ehrlich, ich finde das eigentlich doch eine ganz gute Idee, den Männern zu ermöglichen, ein menschenwürdiges Leben führen zu können.
Hat ja irgendwie glaub's auch mit der Gleichberechtigung der Geschlechter zu tun, meine ich?
Und ob Männer, die "ein menschenwürdiges Leben" leben dürfen(!?!) vielleicht auch ANDERE Väter wären?

Montag, 15. August 2011

Mariä Himmelfahrt

Pfäffikon ZH, 15.8.2011, 12:00 

Ein 59-jähriger Kosovare erschiesst seine Frau. Sie lebte von ihm getrennt, bevor er sie erschoss.
Danach erschiesst er die 48jährige Leiterin des Sozialamtes, die "offensichtlich" mit der "Familie" Kontakt hatte.

In der Stadt Zürich haben die SozialarbeiterInnen den ominösen "roten Knopf" unter ihren Pulten. Und gewisse "Klientengespräche" finden unter Polizeischutz statt.
Und noch gewissere Gespräche werden im Polizeiposten abgehalten.

"Fördern und Fordern"?
"Aus = Abschaffen"?

Wo stünden die Tschütteler, ohne Immigrantensöhne?
Und Fussball als Krieg, bei FCDiese gegen FCDieAnderen?

Und wo die Wirtschaft, die scheint's ohne PFZ zum erliegen käme?
Und der sozialhilfebeziehende Jamaicaner, der allerernstens auf dem Greifensee eine Surf-Schule eröffnen wollte? (ohne Eigenkapital, natürli!)

Sozialromantik?
oder
geraniengeschmücktes Puureheimetli?

Oder?
Oder nöd?

Antworten bitte an:
bundeshaus.ch

Dienstag, 9. August 2011

Zum heutigen Tag aller Büsis!

Und alles für die Katz!

Nein, hier geht's NICHT um irgendwelche Tigerli, auch wenn die Kleinen - die im Zoo Zürich, meine ich - ja wirklich ganz schampar süss sind!

















Also!

Mögt ihr euch noch an DOLLY erinnern? JA! Dolly das Klonschaf, geboren am 5. Juli 1996.

Sie war nicht erste geklonte Säugetier, aber bestimmt das damals berühmteste.
(Mäuse und so wurden schon früher massenhaft zu "wissenschaftlichen" Zwecken geklont - und nach Gebrauch euthanasiert - je nach Art der Experimente allenfalls auch dekapitiert.)

Aber mit Dolly begann ein völlig neues Zeitalter der Klontechnik, nämlich das agroindustriell-gewinnorienterte Klonen. Das gehört heute sowohl bei Nutztieren als auch bei Rennpferden zum (vieh-)züchterischen Standard, wenn auch "gewisse Probleme" noch nicht ganz gelöst sind.

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Interessierte lesen dazu etwa:



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Aber das ganz ganz ganz grosse Geld lässt sich damit ja denn doch noch nicht machen!

Was liegt also näher, als den milliardenschweren Haustier-Markt zu beackern?
Schliesslich ist das Kremieren von Haustieren hierzulande ja schon gang und gäbe, und es gibt ja auch schon spezielle Tier-Friedhöfe.
Fufi meint das im Fall nöd emal zynisch, denn auch
ihre sterblichen Ueberreste          -----------------------------------         ruhen hier!



 






Jedenfalls:
Am 22. 12.2001 kam Copycat zur Welt, die erste kommerziell und auf Bestellung geklonte Katze. Bloss hatte CC ein Problem: Sie war zwar eine weibliche Katze und sah auch aus wie eine weibliche Katze, aber sie sah NICHT aus wie die weibliche Katze, deren Genmaterial sie trug.    http://de.wikipedia.org/wiki/Katze_CC

Gen-"Spenderin"

der Klon: Copycat
Da hatten die Genetiker denn nämlich ihre Rechnung ohne die Epigenetik gemacht!

Selbstredend weigerte sich die Bestellerin, CC anzunehmen und für sie zu bezahlen!

Aber CC hatte Glück:
Sie wurde von einer Institutsmitarbeiterin aufgenommen und ist unterdessen - auf ganz normalem Weg -

mehrfache Mutter und Grossmutter geworden.


Copycat's erste Junge
























Möchte solches auch allen unerwünschten Menschenjungen wünschen!

Copycat mit Futterautomat


Sonntag, 7. August 2011

In eigener Sache

Und namal plakativ - zum letzten Mal?

Tja, der "Plakat-Thread", so etwa meine "Geschichte mit den Nudeln"!

Ich gestehe: DA hab ich mich wirklich etwas zu kurz gefasst!
Was ich nämlich wirklich hätte sagen sollen, dazu, ist:
Ich meine, DIESE Art von politischer Propaganda arbeitet ja doch recht stark mit ängsten, Ausgrenzungen, Diffamierungen und, ja, ich sag's Hass!
Und wenn DIESE Saat auf schlechten Boden fällt, gibt's leider eine furchtbare Frucht!
















Ich erlaube mir, einen gewissen Mindest-Standard an Anstand zu wünschen - ganz besonders von den PolitikerInnen jedweder Couleur, aber ganz ganz besonders von denen, die scheint's das Vouch repräsentieren wollen.

Es geht um das WIE!, sage ich, namalundnamalundnamalund4500 mal:


(für InsiderInnen: Interessant, dass gerade DIESER Bassist einen 5-Saiten-Bass spielt?)

Habt ihr's jetzt verstanden?
NEIN! Ich stell niemanden in die braune Ecke, bloss wegen anderer politischer Meinungen!
Es gibt in der Lounge KEINE Gesinnungskontrolle!

Oh ja, ich bin KEIN wirklich überzeugter Fan von Demokratie!
Und DAS mein ich ernst:
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Vox populi MMXI

Das Volk regiert
und macht Kreuzchen
auf kleine, farbige
Zettelchen

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Zum Autofahren braucht's eine Prüfung.

Zum Wählen/Abstimmen nicht. Obwohl .. , ihr wisst schon!
Aber ich darf mich in guter Gesellschaft wähnen, wenn ich sage, dass ich die Demokratie für die am wenigsten schlechte Regierungsform halte?
  

Seht doch, der links streckt den Arm hoch, und der rechts nicht, aber der rechts vom Rechten streckt den Arm auch hoch, heisst, sein Linker streckt den Arm nicht hoch, obwohl dessen Linker den Arm hochstreckt!



















DAS nenne ich Demokratie!
Wir haben andere Meinungen, und dazu stehen wir und tun das auch kund. Aber danach treffen wir uns im Leuen












und erkundigen uns nach dem Ergehen der Zwillinge, die vor 3 Wochen geboren wurden, oder nach dem Geschäftsgang oder ob die Elsa jetzt endlich gekalbert hat und ob's ihr und dem Kalb gut gehe!