Ich möchte zunächst daran festhalten:
Integration ist eine BRING-Schuld der ImmigrantInnen!
NICHTS darf in ein fremdes Land/eine fremde Kultur reintrampeln und meinen, ES sei denn eh das grösste und das beste und alles Bisherige habe sich gefälligst an SEINEN Massstäben zu orientieren! Oder diese - wenn sie auch den allgemeingültigen Wertvorstellungen widersprechen würden - gefälligst - nein, NICHT zu tolerieren - sondern zu akzeptieren hätten! So nach dem Motto: ICH bin jetzt hier, und ihr habt mich gefälligst so zu nehmen, wie ICH bin!
(Uebrigens noch ein interessanter Ansatz, den Uebergang von einer "Paar-Beziehung" zu einer "Familie" zu diskutieren, wenn denn das (erste) Baby da ist?)
ABER, und das ist MEIN grosses Aber:
Niemand soll und darf diejenigen, die sich hier integrieren wollen, daran hindern, heisst: ihnen die ohnehin schon schwere "Arbeit" noch schwerer machen.
Niemand darf Niemandem den Integrationswillen pauschal absprechen, aufgrund irgendwelcher Nationalität oder Hautfarbe, zum Beispiel.
Wer wirklich will, dass sich jemand hier integrieren kann, hat auch die Pflicht, dieses "jemand" in dessen Bemühungen ernsthaft zu unterstützen.
Es ist nämlich noch kein Schweizer vom Himmel gefallen.
Und wenn's denn söttige gegeben haben sollte, wären sie jetzt tot. Wären sie integriert?
Anpassung oder Integration? - Beides!
Ich meine ALLES, was sich kurzzeitig bei uns aufhalten will, hat sich anzupassen.
1. Primär heisst das natürlich, sich an unsere Gesetze zu halten.
2. Und sekundär, unsere "Sitten und Gebräuche" (ich will diesen Ausdruck mal so stehen lassen) zu respektieren.
Bloss: Sind Burka-Trägerinnen, die in Begleitung ihrer Oelscheich-Ehemänner und von Bodyguards umzingelt an der Bahnhofstrasse mehrere Millionen Dollar liegen lassen, naja: sind die wirklich angepasst (im Sinne von 2?) Oder Bikini-UnSchönheiten und Bierbauch-Monster, wo die berühmten Chagall-Fenster im Fraumünster unbedingt gesehen haben müssen wollen?
Wie lange gilt "Anpassung" und ab wann ist "Integration" gefordert?
Muss sich ein tunesischer, muslimischer Tschütteli-Star, der einen 1Jahresvertrag bei einem Zürcher FC hat, bloss anpassen? Oder sogar integrieren?
Oder ein US-amerikanischer Investment-Banker der Credit Suisse, mit 1Jahres-Vertrag?
Oder eine rumänische Nutte, die mit einer 3Monate Bewilligung am Sihlquai anschafft?
Andersrum:
1. Die Familie XY, immigriert aus AZ, vor 7 Jahren. ER arbeitet in der Spedition und zahlt seine Steuern und kann sich auf Deutsch so recht und wenigstens verständlich ausdrücken. Seine Frau versteht noch immer wenig Deutsch, kann sich aber im MIGROS immerhin so gut verständlich machen, dass im Alltag keine Probleme entstehen. Die 3 Kinder sprechen fliessend Züritüütsch und ihre Muttersprache und sie fallen in der Volks-Schule weder auf noch ab.
2. Die Familie, nein: Mister Black wurde von einem internationalen Konzern angeheuert, vor 3 Jahren. The Family lives in a lovely place above the Zuger-See. Father, mother and all the 3 kids do just speak and understand Englisch - or Bahnhof!
Sie verkehren bloss unter "ihresgleichen" und die Kinder besuchen die internationale Schule, abgesehen vom ältesten Töchterli wo jetzt nämlich in einem exklusiven Internat in Montreux auf ihre künftige Karriere vorbereitet wird.
3. Und wie steht's denn mit irgendwelchen ex-sowjetunionistischen Oligarchen mit Pauschalbesteuerung? Auch wenn sie Tschütteliklubs kaufen täten, oder Aktiern? Und NICHT nachweisen können, dass sie ihr Geld ebenso ehrlich und redlich verdient haben wie etwa die Herren von der UBS?
Und WER ist jetzt hier, in der Schweiz, im Voulch, im Alltag integriert?
Aber ja doch, möchte ich fast sagen hören: das "Integrationsproblem" betrifft doch nicht das "Hochpreissegment" der Fremdarbeiter! Weder in Wirtschaft, Sport, Industrie, Forschung oder gar Kultur!
Integration ist gefordert! INTEGRATION!
Aber "Integration" ist mehr! Mehr als (nicht nur sprachlich) angepasst, unauffällig, arbeitsam.
Integration heisst auch, sich "eins" zu fühlen mit dem "Volkskörper", worin mann/frau sich eben "integriert" hat und zu dessem Fortbestehen und Wohlergehen beitragen will.
Kurzum:
ECHT Integration bedeutet Einbürgerung!
ECHT Integration bedeutet Einbürgerung!
Mitreden WOLLEN und Dürfen und können.
Unabhängig vom Migrationshintergrund.
Als gelunges Beispiel "Echter(?)" Integration möchte ich den bekennden Secondo-SuperSchweizer Toni Bortoluzzi erwähnen.
Nein, ich meine damit NICHT, dass wir den "roten Pass" an Verbrecher wie etwa Ded Gecaij oder Bashkim Berisha oder an dubiose Elemente wie V.Vekselberg, B. Tschagajew, Muammar G. oder so verscherbeln sollen!
Aber ich meine: Wer sich wirklich integrieren will, hat's verdient, integriert zu werden und integriert zu sein.
Ganz! Und Basta!Und zum Schluss noch dies:

























