Sojabohnen? Hühnerblut!
Es mögen da ja Einige täglich zu spät kommen, von den
PrivatverkehrsteilnehmerInnen.
Aber zu kurz kommt definitiv niemand!
Weil was den Veganern der Sojabohnenstau im Gubrist ist,
isst den Karnivoren das Hühnerblut, wo die A1 letzthin immerhin Lastwagenmässig
versperrt hat.
Schade eigentlich, dass das Hühnerblut nicht ausgelaufen
ist, auf der Autobahn, so als verspätetes Halloween-Schöckli!
Wusstet ihr, dass rund 49% der weltweiten Soja-Ernte in
BIO(?)-Treibstoff verzaubert wird, und weitere rund 49% der weltweiten
Soja-Ernte an Tiere ferfüttert wird?
Heisst: nur 2 – 3 % der weltweiten Soja-Ernte wird zu
Menschenfutter verarbeitet!
Aber was die mit dem Hühnerblut machen wollten täte mich ja
schon interessieren!
Jedem sein eigenes Altersheim
Altersheime für Schwule, wollen Sie scheint’s, und für
Lesben.
Als ob die nicht zusammen mit den Heteros dementieren
könnten. Hoppla: in die ewige Demenz abdriften, meinte ich.
Aber wenn schon denn schon:
Wir fordern Altersheime für Metzger und Lokiführer, für
Geschiedene und Sozialarbeiterinnen,
für ex-Missen und ex-Tschütteler. Allen ihr eigenes Ghetto!
Aber eigentlich wünschte ich mir so Institutionen für
PolitikerInnen >60. Da könnten die sich denn am Sandkasten streiten, wie SIE
die Zukunft der Schweiz bauen wollen würden.
Weisch, was i meine?
non olet? – doch, DAS schtinkt zum Himmel!
Eine gewisse Frau Beyonce soll im heurigen, noch nicht mal
abgefertigten Jahr so etwa 115 Millionen Dollar, auf schwiizertütsch: öppe 100
Millione Fränkli verdient haben.
Verdient? Hä????????
4 Kommentare:
KANN wer denn so viel Geld VERDIENEN?
Sorry an die Nicht-LateinerInnen!
suum quique heisst glaub so öppe: jedem das seine
"non olet = [GELD] schtinkt nicht" soll so ein altrömischer Kaiser gesagt haben (war es Vespasian?) als er von wegen der Finanzierung seiner Kriege in Rom eine Latrinensteuer erhoben hat.
Offensichtlich lohnt sich Unterwäschewerbung für Frau Beyouncé. Der Name passt zu ihrer Produktelinie.
Hm. Ich werd glaubs Vegi: http://goo.gl/rw2xdj
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