Ich hab euch vesprochen, dass ich auch zu den "MEINEN", betreffend der KR-Wahlen 2015, meinen Kommentar schreiben werde.
Ich meine diejenigen, die ich zwar contre couer aber faute de mieux halt dennoch wähle.
Und fufi hält seine Wahlversprechen
nun denn: Es Beginnt SO:
"Wir packen an" sagen SIE dazu.
ICH meinerseits frage mich: Welche Baustelle habt ihr damit im Sinne?
Und SO geht's weiter:
Sie setzen sich nämlich auch ein, und zwar:
7 auf einen Streich, sozusagen!
fufi meint dazu:
ad1:
Anstatt sich über die pöhsen Vermieter zu beklagen, sollen sie sich doch lieber dafür einsetzen, dass die Arbeitnehmer ANSTÄNDIGE Löhne kriegen, mit denen sie die Mieten betzahlen können!
Und auch den Rest vom Lebensunterhalt, KK-Prämien inbegriffen (Siehe unter 5).
ad2:
Wie wär's denn, wenn da auch die "versteckten" Steuern der jeweiligen "Kaufkraft" angepasst würden?
Die Mehrwertsteuer, zum Beispiel, oder die Tabaksteuer?
ad3:
Hä? - Sind die Sozios denn wirklich alle bei der BVK versichert?
ad4:
OMG!
Und dann sind sie noch stolz darauf, das Greina-Projekt beerdigt zu haben.
ad5:
Gutes Gesundheitswesen? - Hab ich wirklich richtig gelesen?
ad6:
Meint ihr damit die unterdessen dick, faul, fett und satt gewordene ehemalige Arbeiterklasse?
Träumt weiter!
ad7:
Dochdoch, SOWAS täte ich mir doch auch wünschen, hier oben im Tösstal.
Da wurde doch schon zum FPW 2014 so gelobt, dass das Oberland bessere Busverbinungen kriege.
Ergebnis:
Das Samschtigs-Poschti fährt seither erscht ab em 9i. Und das vom Sunntig erscht ab em 11i.
Und auf den nächsten Fahrplanwechsel freuen sich auch schon alle.
Ausser wir hier oben, weil: Am Sunntig fahrt KEIS Poschtauto me.
Was nicht rentiert wird abserviert!
Und jetzt wird's peinlich - äh: persönlich
Aberneiaberau, selbstredend hab ich's anonymisiert.
Aber dennoch:
Irgendwie fragt sich fufi, wie das gehen soll, dass alle Menschen so leben können wie sie es möchten, aber dass gerade dazu Einschränkungen und finanzielle Mittel nötig sein sollen?
Huiuiui würd s'Bärli säge!
Was will uns die Kandidatin damit sagen?
Wahrscheinlich DAS:
ICH bin so lieb und so gut! Wählt MICH!
Huiuiui würd s'Bärli säge!
Und namal wägem Wone:
Also mein lieber Herr KR-Kandidat
Wissen Sie noch wie das früher mal war?
Da haben sich Arbeiter zusammengetan und die paar Batzeli wo sie hatten in 1 Topf geschmissen und dann sind daraus Wohnbaugeossenschaften entstanden.
Sie haben richtig gelesen: "Genossenschaften"!
Und die sind immer von den "Genossenschaftern" gegründet worden, und nicht einfach so vom Staat und infolgedessen von den Steuerzahlenden bezahlt worden.
Huiuiui würd s'Bärli säge!
Auf dass SIE, Herr Molina, genug Kohle für ihre Ferien haben?
Hach, was soll ich denn dazu noch sagen?
Arbeitersolidarität an den Staat delegiert?
Es gibt keine Besseren?
SCHADE!
Huiuiui würd s'Bärli säge!





6 Kommentare:
Naja, ich hoffe, dass ich damit meine Kommentare abgegeben habe, zu den Parteien und deren Kandidaten.
Aber ich kann's nicht versprechen!
Heisst:
Keine "Sicherheit und Stabilität" meinerseits!
Grins!
Hört auf herumzusabbern, möchte ich sagen!
Und sorgt dafür, dass ALLE wo arbeiten vom Lohn ihrer Arbeit auch leben können! Inkl. Miete und KK und so!
No more working poor!
Aber multikulti ist halt scheints so viel geiler?
Es tut mir irgendwie sehr weh,
sowas schreiben zu müssen!
No more working poor!
Ich wähle, wer mir alles verspricht, gratis, sofort.
Das fasst unser Problem doch sehr schön zusammen:
Die Begründung von objektiven moralischen Werten und absolut geltenden Standards fällt auf jeder nicht-religiösen Basis in sich zusammen, wird – wie hier und anderswo demonstriert - zur reinen akzidentiellen, letztlich subjektiven und umständegebundenen Entscheidung über falsch und richtig.
http://blog.tagesanzeiger.ch/hugostamm/index.php/34148/ethik-durch-religion-soll-nicht-sein-aber-ethik-durch-naturwissenschaft-kann-nicht-sein/
Anders als aus dem religiösen Kontext kann mithin nicht begründet werden, wieso es falsch ist zu töten, wieso es falsch ist eine Frau zu vergewaltigen oder wieso sich Eltern nicht sexuell an ihren eigenen (oder überhaupt an) Kindern vergreifen sollten.
In diesem Zusammenhang eben die Frage der Herkunft und teleologischen Gerichtetheit des Universums und der besonderen Rolle des Menschen in der gesamten kosmischen Ordnung, in diesem ganzen Ensemble von Zeit und Raum.
Ja, es wird wahrlich darum gehen, die Spreu vom Weizen zu trennen. An atheist once told me, to him, believers were people who need God to hold their hands because they are afraid in the dark. I answered: Well, an atheist to me is a person who sits alone in the dark and is afraid of the light! (John Lennox)
Man wird sich zu entscheiden haben, ob man ein Gläubiger, ein Esoteriker oder ein Atheist ist. Die Abtrennungen sind jedenfalls ziemlich klar zu ziehen. In der Arena der kommenden Auseinandersetzungen werden sowieso nur zwei dieser Gruppe stehen. Es ist die Geschichte aus Jahrtausenden: Satan versucht die Menschen auf seine Seite zu ziehen. Warum sollte unsere Zeit da so anders sein? Dass er etwas erfolgreicher ist als auch schon, sagt im Gegenteil mehr über unsere Schwäche und Verwirrung aus.
Sehr geehrter Herr Tiger
Ich verspreche Ihnen gerne ALLES, und noch VIEL mehr, und wenn Sie es möchten auch das Blaue vom Himmel herunter.
Hauptsache Sie wählen MICH!
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