Da frag ich mich doch wöchentlich, was ich denn vielleicht für ein Thema aufnehmen soll, um daraus einen Post zu basteln. Zugegeben, das fällt mir seit einiger Zeit ziemlich schwer, aber das hat einzig mit mir zu tun.
Anyway.
Aber wenn ich mich da so rumlese, was aktuell so für Themen wären, ich geb euch gerne ein paar Beispiele:
Trump for President?
Erdogan säubert die Türkei.
Anschläge in Nizza, Würzburg und München.
Flächendeckendes Staatsdoping in Russland.
Nordkorea droht USA mit Atomkrieg.
Brexit, oder: GB's First(!) Lady würde nicht zögern vor einem Atomschlag.
Jusos fordern autofreies Zürich.
Pogba (so ein Tschütteler halt) wechselt für über 130 Millionen nach Manchester.
Auch das neueste Hardturmprojekt scheitert an Schattenwurf.
Ihr seht: WAS, bittesärr, sollte denn ICH noch dazu schreiben?
Wurde nicht bereits alles dazu gesagt, was es dazu denn überhaupt zu sagen gibt?
Das erinnert mich an den wichtigsten Theologen des 20. JH, einen gewissen Herrn Karl Barth nämlich, seines Zeichens einer der ersten und unbeugsamsten Kritiker des damaligen deutschen Terrorstaates, aber eben dennoch kein Kommunist. Was ihn in den Augen des CH-Militärgeheimdienstes nur noch viel verdächtiger machte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Barth
Jedenfalls hat der 1956, als er auf die Ungarn-Ereignisse angesprochen wurde, ebendas gesagt: "Ich meine, dazu wurde schon alles gesagt, was es dazu zu sagen gibt."
Was kann denn Alles gesagt werden?
Das bringt mich dazu, dennoch noch was zu posten, worüber ihr in der Badi, im Büro oder wasweissichwo darüber nachdenken dürft, falls ihr wollt:
Wird denn mal ALLES gesagt sein, was überhaupt gesagt werden kann?
Zunächst verweise ich auf den ollen Wittgensten wo - zu Recht! - sagte: Worüber man nicht sprechen kann (er meinte das im naturwissenschaftlich-mathematisch-logischen Sinne), darüber MUSS man schweigen.
Nun, ich frage euch: können unendlich viele Bücher fertig geschrieben werden?
(rein theoretisch natürlich!)
Mehr dazu nächste Woche!
bis dann: keep cool and relaxed!
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