Nun, DASS das Klima in den letzten hundert Jahren wärmer geworden ist, mag ja ernsthaft niemand bestreiten. Der beste Beweis ist die Bademode der Frauen:
| Bademode 1898 - sind sie nicht zum Anbeissen süss? |
| Bademode 2012 - naja? Gähn! |
Und das obwohl Frauen ja als notorische Gfröörlige bekannt sind!
Aber jetzt mal ernsthaft
Nun, DASS das Klima in den letzten paar hundert Jahren wärmer geworden ist, mag ja ernsthaft niemand bestreiten. Wer sich noch an den Winter 1780 in New York erinnert, weiss was ich meine.
Jüngere finden die Informationen hier:
Die Frage ist nämlich nicht, OB sich das Klima erwärmt, sondern welchen Beitrag dazu die global-industrialisierte humanoide Lebensweise daran hat. Und wie sich der Klimawandel auf die humanoid-zivilisierte Lebensweise auswirken wird.
Und genau DAS ist ja, wo sich all jene, wo einen Klimawandel vehement in Abrede stellen, sich nämlich ins Grosshirn tätowieren lassen sollten:
Die Frage ist nämlich nicht, OB sich das Klima erwärmt .... .
Aber ob das die Kleinhirne verstehen mögen?
Und weil’s ja eh am einfachsten ist, anstelle sich Selbst zu hinterfragen auf einen Sündenbock hinzuweisen, haben sie ja rausgefunden, dass Rinderfürze dem Klima nicht wirklich gut tun sollen ... ?
Die Frage ist nämlich nicht, OB sich das Klima erwärmt .... .
Aber ob das die Kleinhirne verstehen mögen?
Und weil’s ja eh am einfachsten ist, anstelle sich Selbst zu hinterfragen auf einen Sündenbock hinzuweisen, haben sie ja rausgefunden, dass Rinderfürze dem Klima nicht wirklich gut tun sollen ... ?
| Das da im Vordergrund rechts ist übrigens ein Stier |
Und dass heute mehr Rindviecher auf der Erde „leben“ als je zuvor, ist unbestritten. Schliesslich wollen all jene, die sich’s leisten können, doch nicht auf eine leckere Rindshuft vom Grill oder ihr traditionelles Mittwochs-Züri-Gschnätzlets verzichten.
Aber sogar da gibt’s Probleme, weil:
Früher wurden Mais und Soja in megalomässiger Manier gepflanzt, um damit die Rindviecher zu ernähren.
Heute werden Mais und Soja in megalomässiger Manier gepflanzt, um „umweltschonend“ in Benzintanks gefüllt zu werden.
Tja, die Millionen von Hungernden betrifft das ja nicht eigentlich, aber wovon sollen sich jetzt die Rindviecher ernähren, von deren besten Stücken wir uns ernähren wollen?
Und ja doch, das Klima HAT sich gewandelt .....
Und das nicht nur im klimatischen Sinn!
(im Folgenden gilt: F=früher, H=heute)
F hat sich die FDP noch um’s „Gemeinwohl“ gekümmert.
F waren Pfarrer, Lehrer und Politiker noch wohlangesehene Menschen.
Und meistens waren sie das sogar zu recht!
F brachte Mann sein Geld zur Bank, um Zinsen zu kriegen.
H könnte er seine Nötli gleich shreddern
F waren Sportler noch exotische Wesen
H verdienen sie – NEIN, halt: erhalten sie MillionenMilliarden
Und niemand stösst sich daran, ebensowenig wie sich niemand darüber ereifert, dass irgendwelche bescheuerte Ladies ebensoviele MillionenMilliarden erhalten.
F waren Wirtschaftsflüchtlinge qua Saisonniers in der Schweiz höchstwillkommen.
Der Beispiele wären Legion.
.... und teilweise sogar zum Guten!
F konnte Volvo für seine Autos damit werben, dass Sicherheitsgurte serienmässig eingebaut seien.
F durfte das Mädchen nicht in die Mittelschule, und schon gar nicht an die Uni.
H ist eine Lungenentzündung keine tödliche Krankheit mehr.
Und auch DIESER Beispiele wären Legion!
Wenn der Klimawandel das Klima beeinflusst .....
Beispielhaft hier die Geschichte des Automobils:
Die ersten Automobile wo zu Verkaufserfolgen wurden, waren Elektromobile!
Mehr dazu gibts hier:
Und weshalb diese sich denn nicht gegen die Ottomotoren durchsetzen können haben?
Ganz einfach:
Die „sportlichen Fahrer“ (=grossmehrheitlichstens Männer) empfanden es eben halt sowas von geil, wenn die Maschine beim Gasgeben so einen richtigen Höllenkrach machte.
Und das ist ja heute, wo die Autos „sound-designt“ werden, nicht wirklich anders.
Tja, wen wunderts, dass wenn das Fahrfieber grassiert, die Umwelt erwärmt wird?
Ich verweise hier auf Friedrich Dürrenmatts grandiose Kurzgeschichte "Der Tunnel",
wo anfänglich SO endete:
„Was sollen wir tun“ –
„Nichts (…) Gott ließ uns fallen, und so stürzen wir denn auf ihn zu.“
Aelter und weiser geworden verbesserte er 1978 dieses Ende und in der aktuellen Form endet die Geschicht SO:
„Nichts.“
NICHTS!
9 Kommentare:
Und ist's nicht irgendwie paradox, dass gerade heute, am Tag der Sommermobilmachung, so viele Automobile sozusagen immobil sind, und dies im Zeitalter der uneingeschränkten Mobilität?
Da werden zwar keine Schwerter zu Pflugscharen, aber immerhin Autobahnen zu Parkplätzen!
Hach, das wär ja auch noch eine schon fast biblische Vision?
Und ob's jetzt ums Klima geht oder bloss um die Atmosphäre:
S'muss wer ja echt ein Narr sein, wer behaupten würde, dass der humangenerierte CO2-Ausstoss bei gleichzeitiger exponentieller Abholzung der CO2 zu O2 verarbeitender Wälder denn KEINE Auswirkungen auf die Umwelt des Homo dingsda haben sollte.
Aber dieser Homo wird's ja wohl erst einsehen, wenn er merkt, dass seine BrummBrumm-Machines aufgrund vom O2-Mangel nicht mehr laufen.
Wo er, der einzig aufrecht laufende Affer, das Laufen doch schon längst verlernt hat.
hmm..., nichts ist so beständig wie der wandel. was den klimawandel angeht, wärmer ist besser als kälter - das weiss der dümmste bauer und dann fällt sein winterjöbli am skilift wegen schneemangel ins wasser. ordentlich wasser ist gründsätzlich auch gut, aber die erdbeeren sollten nicht drin plantschen können und ersoffene schnecken verheissen im salatbeet auch nichts gutes. zu wenig sonne ist schlecht für die knochen, zuviel ist gut für schwarzen hautkrebs. der vorhaut ist der klimawandel auch ziemlich suspekt - im kühleren köln denkt man, dass dieser kleine kragen dran bleiben sollte - im bedarfsfall kann er ja ganz einfach hoch- oder runtergestreift werden. aber in den wüsten des nahen- und mittleren ostens kann man natürlich das ganze jahr über das dach unten lassen. dem religonsklima ist die ganze debatte aber definitiv nicht förderlich, aber das war der wandel für die pfaffen aller schattierungen sowieso noch nie. warum haben die dort eigentlich keine cabrio-panzer?
in syrien ist das wandel-lehrbuch auch brutal am werk: revolution bleibt ein tödliches geschäft. in griechenland spülte der wandel die alten seilschaften wieder an die spitze. in den usa wartet man noch immer auf "change". in russland war der wandel ein wiederholung (ein schelm, wer ans sf denkt). in china hätte man den wandel nur gern dort, wo es die partei-funktionäre wollen - auf ihrem ubs-konto in singapur. frankreichs wandel liegt in den händen eines holländers und in spanien wandelt der fc barcelona eher sein "tiki-taka"-system, als das land sein vorliebe für backsteine und mörtel.
nur bei uns ist wandel die mutter aller slow-motions: basel wird wieder meister, akw's bleiben total erdbebensicher - gemäss allwissender ensi, grossbanken bleiben latent verbrecherische organisationen, svpler bleiben unfähige zürcher regierungsräte, das land bleibt eine insel der biederen glückseligkeit inmitten hoffnungslos absaufender kulturnationen, blatter bleibt sonnenkönig auf dem sonnenberg, uri bleibt gegen alles auswärtige, und gc bleibt ein abstiegskandidat.
irgendwie wäre wandel viel einfacher zu ertragen, wenn man ihn im griff hätte und lottozahlen könnten doch auch vorhersehbarer sein...
auguste - still the same... (add what you like, however, clown would probably nail it)
Martinas Güggu sieht aus wie ein Maultier, riesen Ohren. Sicher ein Lieber, aber ich sah schon schönere.......
F sorgte man sich noch um seine Kinder und deren Wohlergehen
H sorgt man sich um das Klima und die "Zersiedelung"
F warb August noch um Püppi und warf sich gegen "Strasser" in Pose, wie ein Galan
H wirken beide wie ein abgekämpftes altes Ehepaar
:-o
O, Auguste verachtet Dich absolut unabhängig von Pippi. Pippi verachtet mich unabhängig von fufi. Pippi verachtet Katharina unabhängig von marie. Solche Sätze kann man haufenweise finden. O, Du kannst Deine Feinde nicht vereinigen, die hast Du alle einzeln.
Du hast hier allerdings wenige Freunde. Jöööö.
Während sich der Abfall türmt, die Meere vergiftet und die Luft verpestet werden, die Biodiversität abnimmt, die Senken voll sind, streiten sich Leute um nichts - wie auf der Titanic, wo die Musik bis zum Schluss aufspielte. Warum investieren die Menschen nicht ihre Energie in Konstruktiveres? Es ist wirklich traurig zu sehen, wie wenig die Menschen aus ihrem Leben machen. Herunterreissen ist einfach, aber aufbauen... Der Plastikmüll ist schnell achtlos weggeworfen, aber danach wieder eingesammelt bedarf viel mehr. Und doch: Martin Luther hätte auch noch ein Bäumchen vepflanzt. Ein schönes Bild.
Zum 1. August
Ei ei ei, diese Demokratisiererei
Hat weit verleitet zu Fliegerei
Zu Höhen des Denkens und Glaubens
Wir seien frei wie Vögel dabei
Ei ei ei. Nach 721 Jahren der Demo-
Kratisiererei
Lohnt es sich von Bergelei und Taliluhidu
Hinabzuschauen
Von den nun allseits bestiegenen Bergli
Von Jedermann der kann, jeder Frauli
Die au! Jedes Kind, erst Recht
wenn in der Wand, es klettert so flink
So recht. So nicht schlecht. Ei ei ei
Und alles rennt um den Zuckerbrei
Um stark zu sein
Für die heilige Kletterei
Hinauf, hinauf mein Freund der alten
Grauen
Demokratie
Hinauf, dem Himmel zu, ihr Kinder!
Schon jetzt, Hauptsache schnell, kein
Gott wartet, nur Bergsteigerschrott
Ein paar Tote links. Was solls! Shit
Happens!
Hauptsache höher, schwindelfreie
Massen!
Wichtig ist die Stählung des eigenen
Ichs, der Himmel, das GÄHLD
Was solls. Ja, was SOLL es? Unser
TUN
Oder tun wir nur, als OB wir tun..?
Am Thunersee unten
Am Zugersee unten
Ja, was IST denn da...?
Ei ei ei. Demakrötisiererei. Mit Schinken
Und Speck
Madengleich der Stossverkehr
Wie SCHÖN hockts da auf den BERGZINKEN
Aber nur im Winter oder Zeiten des Smogs
Der diskreten Wolke
Demokratienparfums
Feinstaubwindes, Elefantenwolkentürmerei
Nur dann Nachbar
Der du hier oben nicht bist
Nur dann ist Himmel dir
Nah, im Tal ist er dir Wurscht
Weg vom Tal und der Qual
Natural
Kollegial
Feinstaubial
Bist Bewohner der Insel, die
Aus der Wolkendecke ragt
Jetzt
Kurz
Für einen Augenblick nur
Mein Freud der Sonne
Und des Specks, um gleich
Zu sinken, zurück ins wabernde Meer
Ei ei ei. Demokritisiererei
Von Jedem für Alle
Alle für sich
Witzinselbewohner aus Globiland
Frei frei Frei
Und ein(e) Spiegelei
So schön sieht sie aus
Die Demokratisülze mit Salz
Im Licht der Sonne ein Juwel ohne Nacht
Aber nachts
Oder über den Wolken
Vergisst man sie leicht
Wo leben wir sonst
Denn auf Wolken?
Finster dagegen, ohne Sinn, durchschautes
Firmament aus "Gottesteilchen"
Ohne Wert
Ohne Masstab
Ohne Menschenverstand, ein altes Wort
Auch Worte gehen uns übrigens aus!
Höher die Demokratien nie klangen!
Ausser bei den Preisen
Für alles
Was man nicht braucht
Was man BRAUCHT
Kann ich mir nicht mehr kaufen
Muss es selber machen
Was aber niemand nirgends nie darf
Ei ei ei. Demoklinisch FREI
Vom Berg
Zum Tal
Zu lugen
Luigit und luigit ihr
Helvetischen WWWandersleut
ihr SIBESIECHE! Ja luigit!
Was alles DIE...., darf ich es sagen...?
...die DemoKRATIE... Zu WAS sie
FÜHRT, verfüht, hinführt
Auto, Bi, Ba Bundesbundesbahnen,
Hochspannungsdrähte ohne Ende
In der HOCHzeit der Drahtlosigkeit
Führer hätten es nicht
Früher Anders
Gemacht
Als uns zu verführen
Mit rotweissen Gummistiefeln
Rotweissen Sackmessern
Wenn es damals welche
Schon gehabt hätte...
Bergführer an die Hebel der Macht also!
Lasst anständig einen HEBEN mit den vereinten Hafenkränen der Ostschweiz,
den Mutigen also. Man hole Tell!
Über die Bergli hinweg
Aber hurtig!
Irgendwie wieder
Aufstehen nach ewigem Hängen
Tausend Prozent mehr Demo-
Einen Teelöffel weniger -Kratie
Mehr KratIEn vielleicht
Mehr Gräten, mehr Grate, mehr Grunzer!
Hauptsache wir besiege(l)n Krakenwesen
Grätenlose Herrscher
Unter den Wolken
Aber nur dort
Ei ei ei, diese Demokratisiererei
Eulenauge
Sieht Rührerei
Irgendwie im Spiegelei
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