Mit der Sonneneinstrahlung steigen auch die Ozonwerte.
Heute lagen die
Stundenmittelwerte zwischen 13 und 14 Uhr im gesamten Mittelland über dem
Grenzwert von 120 g/m3, wie aus der Ozonkarte des nationalen Beobachtungsnetzes für
Luftfremdstoffe (NABEL) hervorgeht.
Laut Luftreinhalteverordnung dürfte der Stundenmittelwert höchstens einmal
pro Jahr überschritten werden.
Speziell gewarnt
wird die Bevölkerung aber nur,
wenn auf der Alpennordseite an mindestens drei Messstationen der anderthalbfache
Ozon-Grenzwert (180 g/m3) gemessen wird, und dieser Wert auch für den Folgetag
erwartet wird.
Und Massnahmen dagegen
werden grad gar nicht getroffen!
Naja, Gesetz ist Gesetz, sagen sie.
Und Grenzwerte sind Grenzwerte, sagen sie.
Aber nur, wenn's die Autos nicht betrifft.
Aber DAS sagen sie nicht!
Also irgendwie meine ich,
das ist grenzwertig, was sie sagen!
Und nochmal ein Zitat vom TA-Online,
und dasmal noch abstruser:
Herzogin Kate befindet sich in den Wehen.
Medien vor dem St.-Mary's-Hospital
halten nach dem Bediensteten des Palasts Ausschau, .........
81 Kommentare:
Zitate stammen von DA:
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Hitzewelle-rollt-an--Ozonwerte-steigen/story/24488812
Doris Fidirallalla
Fidirallalla, fidirallalla, fidiralla-lalla-laaaaaaaaaaaaaaa
Zum Glück steigt der O3 Gehalt – oder hast Du, lieber Fufi, schon mal nach einem Gewitterregen die herrlich reine Luft genossen? Ja auch dafür kann man O3 verwenden, nebst dem Ozonloch natürlich.
I T ' S A B O Y
http://www.youtube.com/watch?v=BXaThdzXk84
Weisst du Zysi
S'geht nicht nur um's Ozon, sondern um Grenzwerte, wo eben, wenn's drauf ankommt, dann halt eben doch keine söttigen sein dürfen!
tja, wenn grenzwerte zu oft überschritten werden, dann gibt's nur eine todsichere lösung:
grenzwert nach oben anpassen. :-D
@Brigitte
RIGHT! und absolutely richtigstens!
Das ist ja auch der Grund, weshalb ich meine persönliche Messlatte immer so hoch lege: das ist so nämlich viel einfacher, untendurch zu schlüpfen!
Wie können die denn wissen, dass es ein Junge ist, wo das Kind doch noch gar keinen Namen hat?
Nous prions les adhérents FCZ de ne pas arrêter des trains et de ne pas agacer nos beigneurs. Merci.
Wie kann denn ein SPEAKER sich bloss in einer solch dekadenten Sprache ausdrücken, wo ich nicht verstehe?
Der Tanz um die Ozongrenzwerte ist also wie ein umgekehrter Limbo. Je höher der Wert, den man unterschreitet, umso besser.
Wysel, wieder mal zu Roman auf einen Donnschtig-Jass?
Über den Zufall und andere Wunder
Folgende Gedanken schrieb ich beim Verfolgen der Debatte zwischen R. Dawkins und J. Lennox nieder. Sie ist hier einsehbar: http://www.youtube.com/watch?v=J0UIbd0eLxw
Die Genetik ist eine Sprache. Es braucht eine Intelligenz, um eine Sprache zu entwickeln. Das Leben läuft als Programm ab, das ist wahr. Aber was wahr ist, vermag dieses Programm nicht aus sich selbst heraus zu erklären. Die Uhr hat sich nicht selber erschaffen, sie läuft einfach. "Natural selection is a blind, mechanical, automatic, unguided force", wiederholt Dawkins sein tägliches Stossgebet. Und stöhnt auf, wenn er gefragt wird: "But there could be guidance?". Nein, er argumentiert schmalbrüstig: "Why include guidance, when you have a perfectly all right explanation?". Er weiss also, wie die Uhr funktioniert, aber wer wechselt die Batterien? Erstens ist diese "Erklärung" nicht "perfectly all right" und zweitens führt genau dieses Denken in die intellektuelle Sackgasse: Man forscht nur noch nach der a priori-Annahme (Gott muss draussen bleiben). Er schränkt sein Denken, sein Forschen und sein Argumentieren ein. Und wird, wie die von ihm gemiedene Gegenseite: Dogmatisch.
Dabei schliessen Design und Wissenschaft einander gar nicht aus! Wieso auch? Grundkonflikt: Was ist die Absicht? Wer nur noch forscht und lernt, um die Nicht-Existenz von etwas - z.B. Design, z.B. Gott, z.B. Wunder (siehe die Evolutionstheoretiker!) - zu "beweisen" (d.h. Exklusion, nicht Streben nach Vollkommenheit), der ist ungleich gefangener und unfreier, als jener, der gerade den Reichtum, die Vollheit, die Zwischentöne, das Inessentielle auch, den Zufall (Zufall = Wunder?) und das Design - kurz: Das Totale am Seienden erforscht und feiert. The Fullness of Life!
Die Naturwissenschaften haben sich prächtig entwickelt, als Gott durchaus in der Gleichung drin war (Sokrates, Galileo, Newton, Linné) - erst die Atheisten haben sie gehijacked, um ihre Privatneurosen auszuleben. mit dem Darwinismus war endlich ihre Theorie gekommen, ihre ganz persönliche Heilslehre des totalen Determinismus: Natur pur - keine Moral, keine Kreativität, kein Genius, keine Freiheit, kein Geist; sondern nur unerbittliches, mechanisches, ungerichtetes, automatisches Fortentwickeln durch natürliche Selektion. So unpoetisch dieser Wahn, so unpoetisch die Welt dieser unpoetischen Menschen, die solches glauben: Stiere Spiesser, die den ihnen zugewiesenen Platz im chaotischen Universum bewohnen und verkümmerte, trostlose, sauertöpfische Kreaturen wie Darwins grauer, emsiger Buchhalter Richard Dawkins in einer verkümmerten, trostlosen und sauertöpfischen Welt sind. Ihre Freiheit ist die, dumpf das Programm ablaufen zu lassen.
Gott setzt einen Mechanismus in Gang, er ist nicht selber (bloss) ein Mechanismus. Wer Wissenschaft und Gott als sich gegenseitig ausschliessende Alternativen versteht, dem entgeht: Die Totalität, die Musik der Sphären, das Echo aus dem Garten Eden - und deshalb sieht er dann so vergrämt aus wie R. Dawkins :-)
Im Wettkampf der Glaubenssysteme (deren eines der krude Darwinismus ist) hat dasjenige einen Vorteil, das sich seit 5000 Jahren Gedanken um einen universalen und die Ewigkeit repräsentierenden Logos macht. Das Universum ist nämlich keinesfalls ein "brute fact". Um Prozesse, wie jener der darwinschen Ideologie in Gang zu setzen, bedarf es eines kosmischen "Ingangsetzers". Und damit ist NICHT der "God of gaps" gemeint, der dort zum Zuge kommt, wo wir wissenschaftlich grad nicht weiter wissen. Nein, ich spreche von einem Logos, einem universalen und ewigen Logos. (Dass der mit dem "einzigen, ewigen, allgegenwärtigen, unsichtbaren und unvorstellbaren Gott des AT identisch ist, muss ich ja nicht extra erwähnen, oder...? ;-)
Der ewige und universale Logos ist dann auch die bessere Erklärung (Hypothese!) für die universelle Sprache allen Lebens: der DNA. Und deshalb ist die Genetik auch the "silver bullit" für die Darwinistiker: Sie können es nicht beantworten. Sie sehen den Mechanismus und deuten ihn (äusserst prekär!) als Beweis für ihre Sache. Und bleiben den Nachweis für den synthetischen Scheiss, den sie sich heutzutage zusammenreimen, schuldig. Sie haben aber keine Erklärung (ausser Ozeane von immer mehr Jahrmillionen um den Vorgang nach ihrem Glaubenssystem zu erklären...) von zufälligen (Zufall = Wunder?) Mutationen und natürlicher Selektion. Fossilien lassen sie im Stich, die Genetik lässt sie im Stich - man könnte fast ein Bedauern haben. Aber nur fast...
Wunder sind nicht reduktionistisch erklärbar. Und hier sind wir wieder beim Problem der ultimativen Gerechtigkeit und der objektiven moralischen Werte: Klar ist es "vernünftig" nicht zu stehlen, seine Nachbarsfrau nicht zu vögeln, nicht zu lügen wie gedruckt, seine Kinder nicht zu vergewaltigen und keinen anderen zu töten. Aus evolutionärstechnischer Warte aus gesehen, kann all dies aber durchaus Sinn machen und sogar dazu dienen, die eigenen Gene optimaler zu streuen und sich so einen selektiven Vorteil zu verschaffen. Und darum geht's ja in der Evolution, nicht? Und nicht um „Vernunft“.
Auch hier versagen die Darwinisten kläglich. Sie versteifen sich darauf, dass im Allgemeinen eine Steigerung des "Wellbeing for everyone" (Sam Harris) als Legitimation für alle Moral auskommt. Na ja, da kommt man eben schnell an Grenzen (dass irgendwer solchen Scheiss auch noch ernst nimmt - unglaublich!)...
Zur Abwechslung mal Sibelius: http://www.youtube.com/watch?v=fmEc8KL59FI (ab 1:15 fliegende Kraniche! :-)
It came upon the midnight clear,
That glorious song of old,
From angels bending near the earth,
To touch their harps of gold:
"Peace on the earth, goodwill to men,1
From heaven's all-gracious King."
The world in solemn stillness lay,
To hear the angels sing.
@Orlando
Die Genetik ist eine Sprache. FALSCH!
Weil Sprache ist dual, heisst: Sprechen ist sinnlos, wenn wer nicht zuhört!
(OMG! WEM sag ich das bloss!)
Es braucht eine Intelligenz, um eine Sprache zu entwickeln. Ok, meinetwegen!
(Aber wie du sagst: ZU ENTWICKELN, Cobol, z,B., oder SQL?)
Das Leben läuft als Programm ab, das ist wahr. NEIN, das ist Falsch!
(und v.a.: definier mir mal bitte, was „das LEBEN“ ist?)
Gott setzt einen Mechanismus in Gang, ....... Soso? Und DANACH hat er nichts mehr zu sagen?, zumindest „schöpfungstechnisch?
(SOWAS hat schon Aristoteles gesagt mit seiner „prima causa incausata“, zu deutsch: der erste Beweger, und danach haben’s die Uhrmachertheologen der frühen Neuzeit in den Irrsinn getrieben, geistig unterstützt natürlich von den Physikotueologen!)
Wer Wissenschaft und Gott als sich gegenseitig ausschliessende Alternativen versteht, dem entgeht: Die Totalität, die Musik der Sphären, das Echo aus dem Garten Eden.
Ok, meinetwegen!
(Als Kurzzusammenfassung der pythagoräischen Philosophie würdest du dafür eine gute Note kriegen!)
Hm, die Antworten fufis zu lesen ohne die Beiträge Orlandos genossen zu haben, das ist irgendwie doof. Aber gell, es ist auch irgendwie nötig, denn ich will fufi ja nicht antun, dass ich sein Zeugs überfliege gell.
Wie auch immer. Wie auch immer.
@Orlando
DA solltest du villeicht etwas besser guugeln:
"Die Naturwissenschaften haben sich prächtig entwickelt, als Gott durchaus in der Gleichung drin war (Sokrates, Galileo, Newton, Linné)"
Sokrates war 1tens kein NW, und 2tens schon gar kein Christ!
Newton war bekennender Alchemist!
Linné, meinetwegen, soweit du einen Taxonomen als NW bezeichnen magst, aber dann als NW auf der Stufe eines Jägers und Sammlers. Dennoch: 1 Punkt für Dich!
Galilei hat damals gesagt, was irgendwie auch gut zur ET passt:
"Ich bin nicht verpflichtet zu glauben, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand begabt hat, von uns verlangt, dass wir auf ihren Gebrauch verzichten."
MEINE REDE!
Jaja Tiger!
Ich hab DAS, wo ich vom Orli zitiert habe, nicht mal in Anführungszeichen gesetzt!
:obergröhl: - wenn ich's mir so überlege!
@Doris
pass bloss auf, fufifiala!
Sonst aberkennt dir am End die OTH deinen Titel als Blogger!
(OTH = Orlandos trutziges Hochamt)
Wir Stadzürcher sollten zusammenhalten: Lesen, was der andere schreibt. Dann kann man auch viel entschiedener der entgegengesetzten Meinung sein. Oder? Und ich schreibe dies im Wissen darum, dass du schon entgegengesetzter Meinung bist, wenn du nur schon liest "Orlando hat gesagt..." ;)
Stimmt, Orlando. Ist doof, aber ein eingeübter Mechanismus.
Ich habe nicht prinzipiell keine Lust, nur manchmal. Gestern zum Beispiel.
oh, Teil 2 ("wir Stadtzürcher...") sollte natürlich @Tigri gehen.
@C.: Ich habe ich geirrt und Sie sich auch! Weder ist das royale Babyfieber nicht nur hohl und doof noch habe ich gesagt, dass früher alles beser war.
Im Gegenteil, wie dieser Prinz und diese Prinzessin gerade eine Restauration der guten Werte betreiben, wie sie mit Energie vorausmarschieren und als Vorbilder dienen, das lässt einen all die Schatten und finsteren Geschichten ihrer dekadenten und wankelmütigen Vorgeneration vegessen! Ausserdem ist es ein uraltes Ritual, welches da durchgespielt wird: ich mag solche Bilder. Hey, meine eigene Familie ist ja schliesslich erst seit ganz wenigen Generationen nicht mehr Mitglied des Commonwealth, ein wenig "long live the King" schlägt da manchmal noch durch ;)
I don't need convincing, O. It was your quote, not mine....
Gewalt hat ein Geschlecht: es ist weiblich
Antje Rávic Strubel wird auch weder Margaret Thatcher noch Lynndie England vor Augen haben, wenn sie mit ihrer Behauptung unterwegs ist. Sie bedenkt nicht, dass es mehr Frauen als Männer waren, die Hitler gewählt haben und in den ersten Kriegsjahren mehr Eroberungen forderten, natürlich von den Männern. Gewalt hat kein Geschlecht, kennt aber eines. Dass Männer Gewalt auszuhalten haben, ist ein konstituierendes Element des Patriarchats, denn das entstand einst als System zum Schutz von dauerschwangeren Frauen und deren Kindern durch Männer.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ende-des-patriarchats-der-feminismus-hat-sich-verirrt-12289395.html
und, nicht zu vergessen, es waren natürlich v.a. atheistische frauen, die hitler wählten!
Dass Männer Gewalt auszuhalten haben, ist ein konstituierendes Element des Patriarchats, denn das entstand einst als System zum Schutz von dauerschwangeren Frauen und deren Kindern durch Männer. ...vor mordenden, vergewaltigenden und plündernden frauenhorden, müsste man noch hinzufügen. atheistischen frauenhorden, natürlich!
und es war ja auch nicht hitler, der wirklich die breeches anhatte, nein, hinter ihm zog ja evchen braun(!) die strippen!
der arme kleine, von der geschichte (und dem feminismus!) verunglimpfte adolf war nur eine marionette (und wurde vermutlich von der eva auch geschlagen und psychisch missbraucht!)
welcome to the wonderful world of orlando's teletubby history!
Ach was, Eva. Das war Blondie, wir wir alle wissen. Das durchtriebene Biest hatte alle im Sack.
Wir haben's ins Feuilleton der FAZ geschafft! Hihihihihi....
Ich bin NICHT Orlando.
@Brigitte
Bisher habe ich gemeint, dass Evchen die Strapse anhatte. Aber klar, das hätte auch Dölfi sein können.
Tja, so Uniformen sind ja höchst beliebt, wenn's denn drum geht, psychopathologische Hirnrisse zu verdecken.
@Orlando
neinei!
Ich bin mit dir gegensäztlicher Meinung, auch wenn du NICHTS gesagt hast! ;-)))
Und von wegen dem plärrenden Boy Tschortsch:
Hätt mich eigentlich auch gewundert, wenn er den Namen
Henry Lance Wayne Alex gekriegt hätte?????
Hat hier wer was von Alexander gehustet?
Und ät Ralf Bönt:
Ich auch nicht Orlando!
Hey Teletubby!
Glückwuns!
Aber kommt nun bitte NIE mehr zurück ins TV, ja?
Ja, lacht nur! Natürlich ging's mir auch schon besser, aber der Niedergang des Printjournalismus' und die allgemeine 20minutenisierung der Presse macht auch vor mir nicht halt.
traurig. aber wahr.
@das Feuilleton der FAZ!
Mir geht's auch nicht besser.
Und wenn auch noch DU das sagst, also ehrlich:
Irgendwie wird'd mir richtig heiss!
Einmal Feuilleton, immer Feuilleton.
Das Feuilleton ist eine geschwätzige, gefühlige Gutmenschen-Wellnessveranstaltung geworden, ohne Hand und ohne Herz, nur emotional sterilisierte Beschaulichkeit und zeitgeistige Apathie. Schaut euch nur mal "die Zeit" an - die Schwoben-Autoren überbieten sich mit nebensächlichem Schrott - statt die wirklich brachliegenden Themen intelligent aufzunehmen (Gentechnologie, wissenschaftliche Kontroversen, Energiezukunft, Gesellschaft im Zweifel, Ästhetik der Gegenwart, Geld und Kultur) pflegt man auch hierzulande gemütliche Schöngeistigkeit, zahmen Linksliberalismus und vor allem: ist man mitten im selbstreferentiellen und selbstgenügsamen Geld- und Kultur-Kuchen drin. Wie könnte man ihn also neutral und objektiv be-schreiben? Ab und zu ein Buch-, Theater- oder Konzertverriss macht noch keinen Diskurs aus...
Ralf Bönt versucht's zumindest!
Was will uns der Orlando damit sagen?
Antworten sind Erbenten an:
http://unternehmen.srf.ch/Formulare/Kontakt-Kundendienst
Können nur Enten erben oder auch Gänse, fufi? Gähn, mir ist nach geschwätziger, gefühliger Gutmenschen-Wellnessveranstaltung zumute..... Es liegt eine wundervolle Melancholie, Stille und Besinnlichkeit über Stadt und See, da wären ein wenig Frivolität, humorvolle Feinfühligkeit und Selbstkritik die perfekte Ergänzung.... Teletubbies muss nicht sein, Prediger auch nicht (wir sind ja schliesslich nicht in Hyde Park), Ralf Bönts sind zu larmoyant, also gehen wir ins Kino und schauen 'La Grande Belleza'.
O, ich an Ihrer Stelle würde das auslassen: viel zu gefühlig, viel zu emotional und viel zu wenig brachliegende Themen in diesem Film, in dem es nur ein Thema gibt - die Liebe zu einer Stadt.
"Erbenten"? Was haben die geerbt? Etwa den Zaster von Onkel Dagobert? Vorsicht vor den Panzerknackern!
@C.: Da schau ich mir lieber Fellinis "Roma" an. Das hat wenisgtens eine lustige vatikanische Modenschau.
Das Feuilleton müsste weh tun, Emotionen verursachen, selber eine Kunstform sein und nicht ein langweiliger, kontemplativer, larmoyanter bis sediert indifferenter Kunstprospekt des Gegenwartsbetriebs. (In einer Gegenwart, wo alles als Kunst gilt, wenn es von einem gemacht wird, der sich Künstler nennt...)
Erbenten erben Enten wo Enten geerntet haben wo Enten geerbt haben wo geerbte Enten geerntet haben wo Enten geerbt haben wo geerntete Enten geerntet haben wo geerbte Enten geerbt haben.
Und drum gibts heute hier in der Lounge GRATIS DuckMacNuggets!
Mit Getränken!
Na dann Prosit Sommer!
Schwitz!
mmmmh, DuckMcNuggets®!! Danke, Onkel Ronald McFufi!
Jetzt echt, Duck zählt zu einen Lieblingsfleischen. Entenbrust geräuchert oder gebraten und mit Portwein oder Sherry abgelöscht - herrlich. Und erst die zartweichen Leberli von den Tierli! Ein Glas Sauternes dazu und getoastetes Brioche...was braucht es mehr?
Möglicherweise habe ich Hunger.
N'abend!
Zürich ist und beibt ein bünzliges Kaff voller roter Faschisten. Es nennt sich wohl Kontinuität und Tradition. Dazischen torkelt der trunkene Ministrant orlando umher im Dörfli wie einst Nietzsche mit seiner Gaslaterne.
Wer bist du, Anonymer?
Dass du über die Stadt schimpfen magst, wo der Schweiz ihren Wohlstand garantiert?
Hä!
Aber dennoch: Grüezi!
Setzt dich hin, iss und trink!
Und an den lieben O.:
$Du weisst£, dass McDonalds$ Luch£Checks annimmt?
http://www.nachtwaechterzunft.ch/nw/index.php?id=Zuerich&hl=4
Es kommt immer noch darauf an, wovon man trunken ist - von sich selbst (selber?) oder, sagen wir mal, externen Einflüssen....
Entenleber- wäääääck! Peking Duck - yeah, bring it on!
Keine Gaslaterne, ein verbaler Baseballschläger ist's!
McDonalds nervt! Neulich nach dem Zürifäscht hatte man das Gefühl, die Hälfte des Mülls sei von ihnen - man ist am Bhf Stadelhofen ausgestiegen und musste fast durch Styroporverpackungen waten....
Als Ente ist man da total aufgeschmissen!
http://www.swr3.de/spass/comix/Lafer-kocht-fast-n-Gericht-McDonalds-Jubilaeum/-/id=47438/did=982450/d8re4f/index.html
Schon der Gestank von McDonalds, vermischt mit dem ungeduschter Agglos, die ihren Grümpel in jenem Dorf abladen. Immer gut für eine säuerliche Kolumne des städtischen Oberbünzli Reda El Arby, der sich inzwischen ja in die entmilitarisierte Grenzzone zu Teutonien absetzte. Gut so! Dann wird ein geografieschwacher Dronenpilot aus Yankiestan das Dorf treffen bei der nächsten Jagd nach schwarzen Konten.
Die EWS wird sich vorauseilend bei den Saupreissn entschuldigen und die Personaldaten der Schweizer Luffftwaffe an Washinggelen liefern.
Die SP wird heulend eine Sondersession einberufen und die Zottelpartei eine unschuldige Ente ausschaffen, nur weil die aus dem Frankenland einflog, ohne Bewilligung notabene.
Die arme Ente erlitt selbstredend eine Leberzirrose ob all dem Waadtländer Essigfusel AOC der ihr zur Beruhigung eingeflösst wurde.
Und alles war dann live auf SRF 'hüt aabig bi de Lüüt', wo der Aeschbacher aus Angst vor Olis Baseballschläger in seine Designerunterhose Marke Beldona schiss.
Antonello Venditti
Grazie Roma
Dimmi cos'è
che ci fa sentire amici anche se non ci conosciamo
dimmi cos'è,
che ci fa sentire uniti anche se siamo lontani.
--
Sag mir, was es ist, was uns zu Freunden macht, obschon wir uns nicht kennen
Sag mir, was es ist, was macht, dass wir uns eins fühlen, obwohl wir weit auseinander sind
--
dimmi cos'è cos'è
che batte forte forte forte in fondo al cuore
che ci toglie il respire e ci parla d'amore.
--
Sag mir, was es ist
Das so stark tief im Herzen schlägt, das uns den Atem raubt und von Liebe redet
--
Grazie Roma che ci fai piangere abbracciati ancora
Grazie Roma, grazie Roma che ci fai vivere e sentire ancora una persona nuova.
--
Danke, Rom, Du bringst uns zum Weinen, und wir umarmen uns;
Danke, Rom, Du bringst uns zum Leben und machst aus uns eine neue Person.
--
Dimmi cos'è cos'è
quella stella grande grande in fondo al cielo
che brilla dentro di te e grida forte forte dal tuo cuore.
--
Sag mir, was das ist
Jener grosse Stern am Himmel
Der in Dir scheint und laut schreit in Deinem Herzen
--
Grazie Roma che ci fai piangere abbracciati ancora
Grazie Roma, grazie Roma che ci fai vivere e sentire ancora una persona nuova.
--
Danke, Rom, Du bringst uns zum Weinen, und wir umarmen uns;
Danke, Rom, Du bringst uns zum Leben und machst aus uns eine neue Person.
--
Dimmi chi è
che me fa sentì 'mportante anche se nun conto niente,
che me fa Re quando sento le campane la domenica mattina
--
Sag mir, was es ist
Das mich wichtig macht, auch wenn ich nichts zähle
Das mich zum König macht, wenn ich die Glocken höre am Sonntagmorgen
--
Dimmi che è chi è
che me fa campà sta vita così piena de problemi
e che me da coraggio se tu non me voi bene.
--
Sag mir, was es ist
Das mich durch dieses Leben voller Probleme durchschlagen lässt,
Und das mir Mut gibt, wenn Du mich einmal nicht liebst
--
Grazie Roma che ci fai piangere abbracciati ancora
Grazie Roma, grazie Roma che ci fai vivere e sentire ancora
una persona nuova
Ja, das ist nicht ganz pures Italienisch sondern hat einen leichten Römischen Einschlag. Wie oft bei Venditti. Deutlich leichter verständlich als das Mailändische allerdings.
typisch orlando: kommt mit 'nem baseball schläger zu 'ner schiesserei.
:-D
Na ja, Vangelis. Gut zusammengeflickter Kitsch. Ordentlich. Und die beiden alten Diven da...jeder das seine.
@Tigri: das gefällt.
Gell, Orlando, der Mann LIEBT seine Heimatstadt über alles, das geht wirklich ans Herz. Ich verstehe das, man merkt das in Rom selbst, irgendwie geht von jeder Ecke ein... Fluidum aus. Einzigartig.
Allerdings nichts gegen Vangelis. Sein Soundtrack macht aus dem Meisterwerk Blade Runner erst das geniale Stück, das wohl immer ganz oben im Olymp des Science-Fiction-Films thronen wird.
Ausserdem gehört Vangelis zu den exquisitesten Exportartikeln Griechenlands... das sonst ja ausser Oliven und Feta (und Ouzo natürlich) kaum was exportiert...
Doch, ein milliardenhohes Staatsdefizit.
Ach, Vangelis kann halt dann doch nicht bestehen punkto Originalität des Materials, wenn man ihn mit den wirklich grossen (Jarre, Williams, Morricone, Horner und meinetwegen sogar Shore) vergleicht.
Aber punkto Musik bin ich eben immer wieder erstaunt, wie an sich gebildete und kultivierte Menschen auf bombastischen Kommerzkitsch und synthetische Show abfahren. Die Drei Tenöre für das Non plus Ultra halten, aber noch nie Beethovens Neunte oder (oder Mahlers, oder Bruckners!) gehört haben.
Und zwar live! Musik ist für mich kein Soundtrack, sondern im Grunde entfaltet sie nur im Moment an einem Ort ihre ganze wahre Wirkung, ohne dass man zurückspulen, auf Pause drücken oder die Lautstärke regulieren kann.
Hat da jemand etwas von Kulturverlust gesagt? Ich nicht, aber ich finde es eben schade, dass es vielen Menschen entgeht. Auch ich mag eine gute Show, aber wenn man mal die Tiefe und Wahrheit und das zerrissene Ringen und stellenweise leidenschaftliche Aufbegehren in der Musik "echter" Komponisten erlebt hat, was sie zu erzählen haben, dann gibt es in der Regel kein Zurück mehr.
Für Anfänger: http://www.youtube.com/watch?v=BVkWCHgOxw8
Btw, peter Illitsch Tschaikowski war schwul, so wie sein Zeitgenosse Camille Saint-Saens. Beide waren sie der Konvention der Zeit entsprechend verheiratet, ihre Liebe aber galt Männern. Der Legende nach sollen die Männer als sie sich in Paris begegneten, zusammen den berühmten Elevinnentanz aus "Schwanensee" getanzt haben. Herzig!
Orlando, Beethovens Neunte (und seine Fünfte) bringt mich zum Weinen, aber Vangelis ist ein ganz wesentlicher Pionier der elektronischen Musik im Film. Noch heute ist der Hollywoodfilm beherrscht von symphonischen Werken, die sicher toll sind.
Aber was Du zum "Erzählen" sagst, ist sicher wesentlich. Gute Musik soll Geschichten erzählen, und da sagt mir ein kurzes Gitarrenriff von Mark Knopfler oder David Gilmour mehr als das gesamte Opus von Lady Gaga. Dass Tschaikowski (Italienischer Witz: Chi e' il piu' grande proprietario di edicole (Kiosken) in Russia? C'ha i chioschi) hier einer der Grossen ist, ist klar.
Dass das Kino, wo es ja gerade ums Erzählen von Geschichten geht, sehr von epischer Musik profitiert, ist ebenso klar.
Mir gefällt hier übrigens Randy Newman, der Filmmusik macht, aber auch sonst Platten veröffentlicht. Die Musik vom Lion King (die nicht von Randy Newman ist) finde ich auch sehr gut, seltsamerweise.
Allerdings nichts gegen Vangelis. Sein Soundtrack macht aus dem Meisterwerk Blade Runner erst das geniale Stück, das wohl immer ganz oben im Olymp des Science-Fiction-Films thronen wird.
mmh, näh. der vangelis score ist genau das, was mich nervt an blade runner.
es verdorrt mir fast die hand, wenn ich das schreibe, aber orlandos einschätzung von vangelis würd' ich unterschreiben.
@ Brigitäskit am 26. Juli 2013 00:28
GROEHL!
Erinnert mich an die ebenso wahre wie achsotraurige Geschichte vom Müsli und dem Flefanten.
Da hat nämlich das Müsli einen Brief bekommen, und abends wo es mit dem Flefanten, wo gerade Ohrenwärmer für sein Patenkind gestrickt hat, jedenfalls hat es den Brief gelesen und dann zum Flefanten gesagt
Ohjemine, jetzt ist doch mein Cousin 17. Grades bei einer Explosion gestorben.
Selbst schuld, grumbelte der Flefant, Man geht doch nicht an eine Explosion!
Nun denn, haltet was ihr wollt, von dem Vangelis!
Aber behauptet mir ja nicht, er sei Aphrodites Kind!
http://de.wikipedia.org/wiki/Aphrodite%E2%80%99s_Child
@ Tiger am 26. Juli 2013 12:12
Zieh dir mal Beethovens 6te rein!
Da heulst du noch bis am übernächsten Montag!
EHRLICH!
http://www.youtube.com/watch?v=IciKr8NUmKs
Leonard Bernstein's historical concert in celebration of the fall of the Berlin Wall in 1989 has long become almost as legendary as the revolutionary moment that it celebrated. It was recorded in Berlin on Christmas 1989. The fall of the Berlin Wall on November 1989 unleashed a wave of democratisation in Central and Eastern Europe that radically transformed the world order and Leonard Bernstein spontaneously accepted an invitation to conduct a performance to mark this new era. Adding to the symbolism of the event, Bernstein conducted an orchestra and chorus formed from musicians from both East and West Germany (Bavarian Radio Symphony Orchestra, Staatskapelle Dresden), as well as the United States (New York Philharmonic), Great Britain (London Symphony), France (Orchestre de Paris) and the Soviet Union (Orchestra of the Kirov Theater).
Was möchtest du uns damit sagen, Orli?
Ich meine, ich glaub du kannst dich auf so ne Art von Deutsch ausdrücken?
Aber ehrlich, so einem Gewitter oder einem Landregen würden wir uns hier auf dem Land(!) nicht wirklich abgeneigt zeigen.
(Soweit die Blitze in die Städte einschlagen!)
Oh yeah, Orli!
Ich mag Lennie!
Aber als Beethoven-Dirigent????????????????
Und die 9te?
Schillernd meinetwegen.
So im Stil von Steppenwolf.
Nein, für DIESE hätte er eigentlich exkommuniziert werden müssen!
Zumindest von wegen dem letzten Satz.
(Soviel zu famous last words!)
KennerInnen geniessen dagegen:
Ludwig van Beethoven:
Fantasie für Klavier, Chor und Orchester op.80 c-moll
Über Geschmack sollte man wirklich wirklich wirklich nicht streiten. Ich sagte ja nur, dass ich Lady Gaga NICHTS (nichts Akustisches zumindest) abgewinnen kann, aber wem's gefällt, der soll es meinetwegen hören.
Aber Lendl ist eh der GröMAZ (Grösster Musiker Aller Zeiten). Oder hiess der Liszt? Egal.
Nein, wär ja noch... Ich meine aber, dass jemandem meinetwegen Patrick Lindner oder Helene Fischer gefallen und dennoch eine ganz anständige Person sein kann.
Natürlich, wenn ihm stattdessen Umberto Eco oder George Lucas gefallen, dann haben wir mehr Gesprächsstoff.
Dies gesagt, ich starte glaub ich mal den "Friedhof von Prag". Das "Foucaultsche Pendel" kann ich Euch übrigens heiss empfehlen.
Interessant, der Fufi versteht einen englischen Begleittext zu einem Konzertvideo nicht, aber er weiss hypergenau, warum William Lane Craig ein soundsöttiger ist...*kopfschüttel*
Es ist eine verhängnisvolle Idee, vor dem Mittag den Link zur Pathètique zu posten (und ihn dabei natürlich anzuhören). Das ist wie am frühen morgen ein grosses Glas Whisky zu trinken: man ist für den Tag ruiniert.
Aber die Qualität eines Kunstwerks danach zu beurteilen, wie es zu einer Landschaft passt (oder die Landschaft zu dem Werk) käme mir jetzt nicht in den Sinn. Desgleichen weiss ich seit 1900 nicht, was "chromatisch zukunftsweisend" sein soll.
Was nicht heisst, dass ich dem Wink nicht nachgehen werde. Aber sicher nicht wegen der abgehalfterten Top-Ten-Operndivas, die vielleicht mal in den frühen Siebzigerjahren toll gewesen sein mögen (Navratilova würde heutzutage auf dem Set auch nicht mehr unbedingt überzeugen...). Und ja doch: Jarre habe ich in die Aufzählung hineingenommen, weil auch er ähnlich simple Musik macht, wie Vangelis. Und Synthesizer-Tüftler sind für mich keine Komponisten. Deshalb fehlt auch Hans Zimmer, obwohl ich seine Filmsoundtracks liebe.
Egal, der grosse Meister der Zunft ist und bleibt John Williams. Was dieser Mann in 40 Jahren geleistet hat, ist atemberaubend.
Und von der richtigen Musik habe ich jetzt noch gar nicht geredet :-) Mich würde interessieren: Welche Mahler und warum? Und wieso nicht Bruno Walter, wenn schon?
Um 1.34 bin ich schon das zweite Mal von meinen Katzen geweckt worden...
@Orlando
Maler schreibt man ohne h !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hach, wenn ihr denn nur bei MIR zur Schule gegangen wäret!
ICH hätte euch denn die Unterschiede von den H's und den L's so richtig eingebleut!
Zur Strafe schreibt ihr mir bis morgen 110 mal diesen Satz:
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
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Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
Der Maler Müller lässt sein Korn in der Mühle vom Müller Mahler mahlen, weil der Maler Müller die Mühle vom Müller Mahler bemalt hat.
(Uff.)
Hey Orli:
Das sind noch keine 110 Sätze!
Bring nochmal dero 30, dann kriegste nämlich den Fiala-Preis der Universität Kalau!
Ich weiss schon, Orli: DIESE HITZE!
Musikalisch verfühlt, sozusagen:
Félicien David: Le Désert
(da gibt's nicht's g'scheites auf YT!)
Geniessen wir als lieber:
Ralph Vaughan Williams - Symphony No. 7 (Sinfonia Antartica)
http://www.youtube.com/watch?v=fdyFe01NVU0
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