Donnerstag, 12. Februar 2015

Ach du heilige Schrift!


Da beten Sie doch so Bücher an, oder verbrennen sie.
Naja, wen sollte das den kümmern, wenn nicht:

Es sind HEILIGE Bücher sagen sie!

Und schlagen damit auf Alle ein, wo mit ihnen nicht gleicher Meinung sind.
Nein, Eigentlich benutzen sie zum dreinschlagen so neumödisches Waffenzeugs!

Es ist noch kein Heiliger vom Himmel gefallen


Nicht mal derjenige, den die Christen als Heiland und Erlöser und Sohn Gottes verehren.
Sogar DER musste untendurch, sozusagen, wenn wir an Weihnachten denken. Und wenn wir auch noch an Ostern denken möchten: er musst GANZ unten durch!

Und es ist noch kein religiöses Geschwurbsel da oben geschrieben worden (wo denn?),
und das zudem auf irdischem Papyrus mit irdischer Tinte und in irdischer Sprache,
und dann auf irgendsonem wunderbarem Weg irgendwo gelandet, in Jerusalem, z.B., oder in Mek-ka oder im Va-Tick-An.

Und weshalb hätte denn so ein Gott gerade DIESEM oder JENEM was geflüstert, wo so heilig ist? Hat er mit Anderen denn grad gar nicht gesprochen, hat er Anderen nichts gesagt? Oder ist ALLES, was andere ebenso gemeint haben, dass es ihnen von so nem Gott selbst gesteckt wurde – ich meine, haben DIE sich denn einfach getäuscht, oder war das bloss nichts HEILIGES, was GOTT ihnen gesagt hat?

Ich meine: Weshalb musste der olle Moses denn überhaupt auf den Berg raufsteigen, wegen den Steinen? Wo er doch den dritten zerbrochen hat, auf dem Nachhauseweg!
Also, wenn Gott das denn wirklich so als ich weissnichtwieheilig dem GANZEN Voulch Israel hätte präsentieren wollen, naja:
Hätte ER das denn nicht auch im Tal drunten machen können, und zwar selbst?
(Ich denke, da hätte ER eine nachhaltigere Wirkung erzielen können?)


Menschenwerk ist es!

 Und das kann gut sein oder auch nicht. Aber auch wenn’s denn noch so gut wäre: es ist und bleibt Menschenwerk.
Es sind und waren und werden Menschen bleiben wo so Aufgeschriebenes zu „HEILIGEN“ Schriften machen. Damit Sie sich damit nämlich nicht kritisch auseinandersetzen müssen mit dem was war, was ist und was sie für die Zukunft anteiggen.

Was dem Einen der Koran ist dem anderen sein Rütlischwur!



fufi meint, und er meint das „Christentum“

Buchreligion oder Religion des Wortes?

Damit ist bereits gesagt, dass die Definition als Buchreligion das Christentum nicht eigentlich zu charakterisieren vermag: Zwar verfügt es mit dem Neuen Testament über eine heilige Schrift, doch verstehen sich deren Autoren nicht entsprechend als 'heilige Schriftsteller' , sondern als Berichterstatter, als Chronisten und später als Ausleger des im Christusereignis offenbar gewordenen Gotteswortes. Die neutestamentlichen Texte, insbesondere die Evangelien lassen keinen Zweifel offen, dass sie nicht mit der Absicht entstanden, als diese Texte selbst heilig zu sein, ihr primäres Anliegen besteht vielmehr darin, über sich selbst hinaus woandershin, auf das eigentlich Wesentliche, den wirklich Heiligen zu verweisen.

Ein erster Unterschied des Christentums gegenüber den 'klassischen' Buchreligionen des Judentums und des Islam besteht also darin, dass die Evangelien nicht für sich selbst stehen und auch nicht für sich selbst sprechen wollen, wogegen deren heilige Schriften sozusagen buchstäblichen Anspruch auf uneingeschränkte, göttliche Geltung für sich reklamieren. Eine weitere Differenz liegt im Umstand, dass ihr Inhalt zunächst an einen einzigen Propheten geoffenbart, und den Gläubigen erst dank dessen Vermittlung bekanntgemacht wurde. Er stellt deshalb ein esoterisches Spezialwissen dar, wogegen die christlich als solche bekannte Selbstkundgabe Gottes in Jesus Christus coram publico geschah und sich damit als öffentliches Ereignis der Nachprüfbarkeit preisgegeben hat. Insofern, und dies als drittes Merkmal, worin sich das Christentum von den Buchreligionen unterscheidet, handelt es sich bei ihm auch nicht eigentlich um eine prophetische Religion, denn die Welt wird nicht brutal und abrupt konfrontiert mit einem (schriftlich) fixierten Willen Gottes (Vogel friss oder stirb!), vielmehr tritt hier Gott selbst zu den Menschen hin und redet sie in lebendiger, verständlicher Sprache unmittelbar an .
Darüber hinaus verdeutlicht auch die Tatsache, dass das Christentum zwar einen Missionsbefehl zur Verkündigung des Evangeliums, jedoch keinen Auftrag zu dessen Verschriftung kennt, dass es in jeder Hinsicht als Religion des Wortes zu gelten hat: Erstens aufgrund seiner Bezogenheit auf das als Jesus Christus geoffenbarte göttliche Wort, und zweitens gerade auch vom Charakter seiner grundlegenden Schriften her, denn die Evangelien sind im wahrsten Sinne des Wortes Be-, oder vielmehr Nach-schreibung eines Geschehens. Sie erzählen die Geschichte Gottes, wie er sich mit seinem Wort an die Menschen gewandt hat, und sollen in ihrer schriftlichen Gestalt der Mit- und Nachwelt die Möglichkeit bieten, diese seine Geschichte immer wieder neu zu erzählen und zu hören , um dem Leser, beziehungsweise dem Hörer die Begegnung mit ihm zu eröffnen. Ihr Anliegen ist nicht eine ansonsten völlig isolierte Proklamation und Kodifizierung des Gotteswortes im Stil eines alttestamentlich-prophetischen "So spricht JHWH", sondern die umfassende Darstellung der Selbstoffenbarung Gottes: "So hat Gott gesprochen."

Anspruch als Ansprechen

Aufgrund seiner Struktur als Religion des Wortes kann das Christentum seinem Anspruch auf das Wissen um die endgültige, göttliche Wahrheit nur dadurch Ausdruck verleihen, indem es seine nichtchristliche Umwelt daraufhin anspricht. Es wird infolgedessen auch stets ihrem Widerspruch ausgesetzt sein, ohne sich dagegen zur Wehr setzen zu können, besitzt es doch kein göttliches Beglaubigungsschreiben, um die Richtigkeit seines Glaubens zu beweisen.  Es wird seinen Anspruch nur mit Worten vertreten, nicht aber mit irgendwelchen Machtmitteln durchsetzen und sein Gegenüber zum Glauben zwingen können.
Eine weitere Konsequenz aus der Bestimmung der christlichen als einer, oder vielmehr der Religion des Wortes liegt darin, dass sie keinen eigentlichen religiösen Heilsweg anzubieten hat. Sie wird also darauf verzichten müssen, sich mit dementsprechenden christlichen Anweisungen zu profilieren, und vor allem wird sie sich davor hüten müssen, mit derartigen Forderungen aufzutreten. Vielmehr wird sie auch in dieser Hinsicht nur von demjenigen berichten, und nur auf ihn zeigen können, von dem sie glaubt, dass in ihm allein das Heil ist.



Schwerter zu Pflugscharen?

Heilige Blätter zu ????????



Du sollst deinen Gott lieben von ganzem Herzen.

Und deinen Nächsten wie dich selbst!

Und du sollst keine anderen heiligen Autoritäten haben

neben mir, deinem lebendigen Gott,

der sich in kein gedrucktes Wort zwängen lässt!

Und der, SEIN Geist weht wo er will.

Und er hält sich dabei weder an religiöse Schranken

noch an irgendwelche ScheinHeilige Texte!

14 Kommentare:

fufi hat gesagt…

@mila
Ich kann nichts dafür, DU hast mich provoziert!
(dank und grins!)

@Katharina
Die letzten paar Zeilen meine ich, wo JvN das "Judentum" im Nerv getroffen hat, von wegen dem LEBENDIGEN, von dem glaub auch in der Thora, zumindest aber im TNK recht oft die Rede ist..

fufi hat gesagt…

Ich bekenne:
Mir ist nichts und niemand heilig!

Ausser:
Mein Vater im Himmel
Meine Mutter im Himmel
Mein Bruder im Himmel.

Katharina hat gesagt…

Fufi, das Judentum ist keine Buchreligion. Siehe mein Beitrag auf der vorherigen Seite hier. Den Rest muss ich verdauen ;-)

mila hat gesagt…

Danke für die interessanten Ausführungen, Fufi. Aber meinst Du nicht auch selber, dass es sich bei der dargelegten Position um die stark intellektuell geprägte Haltung eines theologisch Geschulten handelt? Die Kodifizierung des Wortes bringt es sich, dass man es wörtlich für bare Münze nimmt, statt den ihm zugrundeliegenden Geist mit dem Herzen zu ergründen.

Kat, auch Dir lieben Dank für die ergänzenden Punkte zur jüdischen Tradition. Einiges davon war mir neu, und ja, auch mich straft das Universum jeweils umgehend. ;)

fufi hat gesagt…

@Katharina

Dazu "jüdisch und orthodox ist genaugenommen ein Oxymoron" kann ich meinerseits nichts sagen.
Was ich sagen kann ist bloss, dess es "DAS Judentum" ebensoweinig gibt wie "DAS Christentum" und "DEN Islam". And so on.
Und dass ich pauschalisiert habe ist eh klar, wobei ich allerdings halt eben auf die, wie soll ich sagen, auffallendste Variation des jüdischen Lebens Bezug genommen habe, auf die Orthodoxie, nämlich.
Und dort herrscht nun mal der Glaube an den heiligen Buchstaben.
So wie übrigens auch in der christlichen und der islamischen Orthodoxie!

Orthodoxie und HEILIGE Schriften sind die apokalyptischen Zwillinge, sozusagen!

fufi hat gesagt…

Wobei, Kat., auch ICH mich als RECHT-Gläubigen verstehe, und wie gesagt, ich verstehe mich durchaus als Dogmatiker.
Aber wie angetönt: Es gibt wenige, SEHR SEHR wenige Autoritäten, denen ich MEINE Rechtgläubigkeit verantworte.
Aber DORT tu ich es! SELBST-kritisch!

Aber:
Meinen denn nicht ALLE Gläubigen, sie seien RECHT-Gläubig?
Ach du heilige Scheisse!

fufi hat gesagt…

@mila
Gerne nehme ich dein Kompliment an.

Und NEIN, die Sache ist umgekehrt:
Das Geschwurbsel ist die theologisch gezähmte Version dessen, was ich allem was sich als"CHRIST" bezeichnet aus tiefstem Herzen ins Gesicht schreien, ins Köpfchen hämmern und ins Herz prügeln möchte:
Ihr sprecht vom "LIEBEN" Gott
und nennt ihn "Herrn" und damit der "LIEBE" Gott euch lieb hat müsst ihr euch täglich selbst beweisen und alle "GEBOTE!!!!" erfüllen, und das verlangt ihre auch fon den Anderen.
Ihr sprecht vom "HEILAND" und meint damit, dass die Welt nur HEIL werden kann, wenn IHR euch ans "GESETZ" hält und verlangt das auch fon den Anderen.
Ihr sprecht vom ALLMÄCHTIGEN wo uns erlösen will, in seiner Liebe, und gleichzeitig macht ihr ihn zum Sklaven EUERER Kleingläubigkeit und zum Rechtfertiger eurer Folter, gegen innen genauso wie gegen aussen!

Sorry, wenn DAS nicht so ganz theologisch gestylt daherkommt.
Predigt halt?

fufi hat gesagt…

Jesus sagt, nach Johannes, ganz zum Schluss:
Es ist vollbracht!
tetelestai.
Punto e basta!
für immer und ewig.

fufi hat gesagt…

Es geht, mila, um "glauben".

So wie du, im absolut banalsten Sinne, das geb ich zu, irgendwem "glauben" magst, dass erodersie dasoderdasandere tun wird, was erodersie dir versprochen hat.
Und wenns nur ist, was zum Znacht einzukaufen.

Um GLAUBEN geht's.
Und ich meine, hier sprechen wir ja glaub auch vom Glauben?
Heisst: Sich auf etwas ein-, auf etwas VER-lassen, das eben gerade NICHT in unserer Macht liegt, dass es geschehen kann oder wird.

Es geht um VERTRAUEN!
Sei es im Himmel, sei es auf Erden!

mila hat gesagt…

Glaub mir, Fufi, mir sind die teils schmalgratigen Unterschiede zwischen wissen, meinen zu wissen sowie glauben und meinen zu glauben durchaus bekannt.

Das 'Geschwurbsel' (Deine Wortwahl, definitiv nicht meine), obschon Deiner Aussage zufolge theologisch gezähmt, soll wen genau ansprechen - die, denen Du "aus tiefstem Herzen ins Gesicht schreien, ins Köpfchen hämmern und ins Herz prügeln möcht(est)"? Beides scheint in meinen Augen nicht aufzugehen. Menschen erreicht man in der Regel weder mit verkopfter Argumentation (davon kann ich ein Liedchen singen...) noch mit Beleidigung. Wäre insofern nicht eher eine (echte), persönliche Herzensbotschaft angesagt - gerade, wenn es um den eigenen Glauben geht?

Aber dies bitte nur als Gedankenanstoss verstehen, nicht als Kritik. Wenn man Orlandos Gouvernantenvorwurf glauben schenken will, scheine ich mich diesbezüglich manchmal nicht ganz klar auszudrücken.

fufi hat gesagt…

Liebe mila

Ich hab mir halt erlaubt, auch mal meine Emotionen zum Thema in den Ausgang zu lassen!
Obwohl die denn auch schon einige Male in meinen Kommentaren sich bemerkbar gemacht haben.

Und ja doch, im zwischenmenschlichen Bereich glaub ich, dass ich meine Rolle denn doch ganz anständig spiele.
Ich denke, die meisten achten und schätzen mich, gerade im Wissen um das, wofür mein Herzblut fliesst.
Obwohl's halt leider doch immer welche gibt, wo auf "wie soll ich das sagen" vor allem mit Hass reagieren.
Da gibt's zum Beispiel die Nachbarin, wo damals laut um Hilfe geschrien hat, weil sie sich den Fuss gebrochen hat.
Und ich war der Einzige wo, du weisst schon.
Und seither hasst sie mich und fufine aus ganzem Herzen.

fufi hat gesagt…

Ich muss niemanden "bekehren".
Ich muss auch kein "Vorbild" sein.
Ich darf "mich" sein, so wie,
ach: UNSER Vater!

Katharina hat gesagt…

Fufi (und auch Mila gewidmet):

Ich nahm an, dass Dir als studierter Theologie die jüdischen Quellen bekannt sind. Mag sein, dass dem nicht so ist. Item:

Wenn Du auf die auffälligste Gruppe, also wohl die orthodoxen, oft in neuspeak ultraorthodoxen ansprichst, denn schreibst Du von aussen, ohne die Gruppe an sich und ihr Leben zu kennen. Ja sicher fallen sie auf, mit Kleidung und einer in sich abgekapselten Lebensweise etc. Die Abkapselung ergibt sich aber aus der Geschichte. Aber es gibt mehr Juden, denen es Du nicht ansiehst. Es gibt viele, die eigentlich sehr säkular sind. In meinem Land gibt es die Abkapselung , ausser bei den wenigen wirklich orthodoxen, nicht.

Was Du vielleicht nicht verstehst, ist, dass Mishnah, also die mündliche Überlieferung, zentral ist. Jeder Shabat hat ein sog. Mitzvot, ein Verweis auf die Thora. Das Mitzvot ist ein kalenderbezogener Verweis auf Textstellen der Thora und soll als Impuls für die Reflexion dienen. Diese beginnt im Gespräch in der Familie, nach dem etwas zeremoniellen (kiddush, tosefet) Abendessen zu Beginn des Shabat, wo im Kreis der Familie darüber nachgedacht und diskutiert wird. Die Familienmitglieder reden dabei oft über die vergangene Woche in ihrem Leben und wie Ereignisse darin auf das Mitzvot Bezug nehmen. Was im Christentum die Messe ist, ist für uns das rituelle zusammenfinden am Freitag nach Sonnenuntergang, um Shabat zu uns einzuladen und in der Ruhe Einsicht zu gewinnen. Auch säkulare und Reformjuden halten an dieser Tradition konsistent fest, weil sie in Essenz das ist, was unsere kulturelle Identität stiftet. Es ist, was Du als das gesprochene Wort bezeichnest. Nur gesprochenes Wort im Austausch mit den Liebsten ist lebendig. Dabei ergeben sich natürlich oft Fragen. Diese werden, so die Familie an der Synagoge teilnimmt, dem/der Rabbi am Morgen des Shabat gestellt, worauf er/sie auf Stellen der Literatur verweist, die der Antwort dienlich sein können, da er/sie ja tiefere Kenntnis der Schriften hat. Erarbeiten musst du aber alles selber. Bei tieferen, existentielleren Fragestellungen des Gemeindemitgliedes kann das von Woche zu Woche weitergehen, bis der Knopf gelöst ist bzw. solange das Gemeindemitglied die Auseinandersetzung weiter sucht.

Das ist alles andere als eine rigide, festgeschriebene, codierte in Stein gemeisselte Botschaft. Darum eben, orthodox – unverrückbar in Stein gemeisselt – kann nicht die jüdische Lebensweise des kontinuierlichen Dialogs sein, sondern nur, wie du ja selber sagst, das gesprochene Wort: Der Dialog der Auseinandersetzung und Fragestellung ist gelebtes Wort.

DAS Christentum, DEN Islam, DAS Judentum kann es, wie du sagst, nicht geben, denn, gelebt, gesprochen und im Gespräch ausgetauscht ist immer vom einzelnen ausgehend – dynamisch, wie alle wir Mündigen Erdenbürger nun mal sind. JvN hat vielleicht dieses Mündigsein am offensichtlichsten angemahnt. Sein Abendmahl ist ja gerade das kiddush, tosefet. Du versuchst hier einen Unterschied zu machen, den es, soweit ich aus meiner Kultur und Deiner herauslese, so nicht gibt.

Ich würde niemals den Anspruch erheben rechtgläubig zu sein. Dazu bin ich in diesen Themen zu bescheiden und zu ehrfürchtig davor, wie wunderbar wir unser Leben miteinander gestalten könnten, mit dem Reichtum, der unsere bio- und spirituelle Lebens Sphäre uns schenkt. Wenn wir nur alle uns einen kleinen Schupf im Herzen geben würden, dass die schrullige Kat mit ihren Kerzen der Menorah, der sich echauffiert mit dem Velo von seinem Hügel herunterbrausende Pfarrer fufi und die romantische mila mit gouvernanten attitüden ;-) alle das gleiche suchen, lieben und auszudrücken versuchen. Nicht die Unterschiede suchend, sondern was uns vereint.

p.s: tetelestai geschieht im christlichen Zyklus alle Jahre wieder.

Damit allen ein Eshet chayil mi yimtza v'rachok mip'ninim mikhrah

fufi hat gesagt…

Liebe Kat.

Vielen Dank für deinen Einblick in was, wo ich bisher nicht gekannt habe.
Wie sollte ich auch, als Aussenstehender?
Und ja doch: DA mach ich gerne mit:
"Nicht die Unterschiede suchend, sondern was uns vereint."

Und schliesslich:
Das was ich da veröffentlicht habe, habe ich keineswegs gegen NICHT-Christliche "Religionen" gemeint haben wollen. Das war nämlich bloss die Einführungzu dem, was noch kommen sollte. Und DAS hab ich denn sozusagen gegen Innen geschrieben.
Und im nächsten Post veröffentlicht.

Und trotzdem:
Nei, Nei, Nei!
Tetelestai
war efhapax!
Wie schon Paulus gesagt hat!

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