Samstag, 21. Februar 2015

Zum Valentinstag

Da hab ich mich doch bedanken wollen,
bei ALLEN wo mir helfen, meine Lounge am Leben zu erhalten.
Bei den Leisen und den Lauten.
Den Frechen und den Scheuen.
Bei DIR!




11 Kommentare:

fufi hat gesagt…

Ich liebe Kühe!
Auch lebendig, übrigens!

Katharina hat gesagt…

Anna's Best?

Tiger hat gesagt…

My mother's name is Anna, you insensitive clod.

Tiger hat gesagt…

Die Logik entzog sich mir aber leider, warum Du, fufi, den Valentinstag am 21.2. gefeiert hast. Der Tag des Hl. Valentin von Terni ist der 14.2.

fufi hat gesagt…

Hach, Tiger!

Muss denn Liebe logisch sein?

Tiger hat gesagt…

Naja, nein, demfall heppi grismes!

Tiger hat gesagt…

Freude herrscht! Ich habe soeben den Mietvertrag für eine neue Wohnung abgeschlossen, in die ich am 1.10. einziehen kann.

Die Wohnung liegt in Emmen (im Ortsteil Emmenbrücke). Jaja, ich weiss, Ihr sagt jetzt: Hallo, das ist ja sozial superschwierig, mit einem riesigen Steuerfuss und haufenweise Ausländern. Und das Dorf daneben heisst Emmenbrücke, Nickname Emmenbronx. Stimmt schon, nur: Ich komme in ein ganz neues Quartier namens Feldbreite (man darf dort ganz offiziell breit sein :) ), und in die erste dort gebaute neue Überbauung, Q1 (http://www.q1-feldbreite.ch/). Q1 liegt nicht im Ghetto. Und sowieso ist es tendenziell leicht teurer als der Schnitt (also eher nichts für die wirklich sozial Schwachen).

Die Vorteile sind: Minergie, Bushaltestelle vor dem Haus, 150 m zum Migros, 300 m zum Coop, 1000 m zum Einkaufszentrum (Emmen Centrum), kurze Wege zu Naherholungsgebieten, 1 km zum Rootsee mit Wäldern drumrum, mit dem Bus ist man in 25 Minuten beim Bahnhof Luzern, zu Fuss in gut 10 Minuten beim Bahnhof Emmenbrücke. Und zu Emmen gehört das Dorf Buholz. Weiss jetzt auch nicht, wieso ich das sage.

Und wirtschaftlich? Naja, Emmen hat Emmi den Namen gegeben, und Emmi kennt Ihr sicher aus dem Milchregal. Gleich neben Emmen ist ja Ebikon, wo Schindler beheimatet ist, und das ist ja weltweit bekannt.

Am Weekend gehe ich es mal anschauen. Bislang weiss ich nur den genauen Grundriss der Wohnung (und ihre genaue Lage und Ausstattung). Sie ist ja noch im Bau. Wenn Ihr es genau wissen wollt: meine Wohnung ist die auf S. 15 des PDFs http://www.q1-feldbreite.ch/pdfs/q1_grundrissbroschuere.pdf , ganz links in hellgrün (die Orientierung und die Farbe habe ich nicht gewählt, aber die passen ganz gut :) ). Die Wohnung liegt an der Mooshüslistrasse, also nicht an der sehr befahrenen Seetalstrasse. Sollte also nicht zu lärmig sein.

Also, ich kehre der Stadt Zürich den Rücken. Das bedauere ich nicht, das Klima hier hat mir nie so extrem gefallen. Luzern ist deutlich kleiner als Zürich und es gefällt mir dort - auch wenn Kat die Gegend ja als ziemlich kleinkariert erlebte (sie war ja auch in Nidwalden, nicht in Luzern, das ist schon noch ein Unterschied). Das werde ich sicher auch, aber ich bin ja in einem Dorf aufgewachsen, und darum macht es mir wenig aus, wenn das Klima etwas kleinräumiger ist als in Manhattanmilanolondon. Oder halt Äleï.

Noch bin ich also ein gutes halbes Jahr hier in Zürich, und ich freue mich darauf, bald weg zu können. Wer wird in meine Wohnung hier einziehen? Nun, ich denke, dass dies das allergeringste Problem sein wird. Wohnungen in Zürich sind ja wieder einmal superrar. Ich denke, dass die Vermieterin die Wohnung entweder selbst vermieten will (obwohl ich nicht im Rhythmus kündige) oder dass ich genau ein Gratisinserat im Coop machen muss.

Soo, soviel zur Selbstbespiegelung von heute. Ja, ich bin aufgeregt.

fufi hat gesagt…

Freut mich für DICH, Kätzchen!

Aber bedenke:
Eastern kommt noch for Xmas!

Tiger hat gesagt…

Wusstest Du, dass man einen Western auch zu Ostern gucken kann?

fufi hat gesagt…

Klaro!

Aber wusstest du, dass man an Ostern auch Western gucken kann?

Tiger hat gesagt…

Oh mein Gott, fufi, ich hab Deinen Text gelesen und er hat mich ganz stumm gemacht. Und wieder einmal bin ich bass erstaunt, mit was für Untaten Leute straflos davon kommen können, auch in der Neuzeit noch. Kats Vater hat sich ja auch enormstens daneben benommen (das ist natürlich eine Untertreibung, aber die Wahrheit darf nur sie schreiben, wenn sie will). Und ist davon gekommen, straflos. Und es gibt wohl noch heute Leute, die sagen, dass Kat's Paps ein ganz Flotter war.

Ich bin so glücklich, dass meine Eltern mich immer liebten, alle ihre Söhne, und alle gleichermassen. Und noch heute hilft mir meine Mutter öfters mal sehr, und ich bin ihr unendlich dankbar dafür. Ja, vielleicht weiss sie das nicht gut, ich muss es ihr wieder einmal sagen. Und ich will meinen Kindern ein lieber Vater sein, ein verständnisvoller, ein lustiger, und kein strenger, schon gar kein ungerechter, strafender, bösartiger. Denn das ist doch viel viel viel besser, für sie und für mich. Denn: Was bringt einem denn das ewige fies sein? Rhetorische Frage.

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