Ich hab ja schon eigentlich einen Beitrag geschrieben, für heute, im Kopf, und zwar zum Thema der Heiligsprechung von 2 Päpsten. Und ich hätte auch schon den Titel dazu gehabt: "Zuwachs im Heiligenzoo", und ich wäre den Kritikern auf die Füsse getrampt.
Und auch für den 1ten Mai hab ich mir schon Gedanken gemacht, mit dem Arbeitstitel "Revolutionärer Abbruch - UNSERE Zukunft?"
Aber ich hab es satt!
Neinei, nicht das Wirten in der Lounge, sondern das ewige sich bloss mit irgendwas Schlechtem/Kritischen/Fehlerhaften zu beschäftigen.
Und dabei ALLES GUTE AUSZUBLENDEN, wo wir hier nämlich und ganz besonders auch geniessen dürfen, auch wenn - ihr wisst schon!
Jedenfalls:
Wie wär's mit mindestens 1 Monat
mit nur guten Nachrichten?
Ich bitte euch alle ebenso herzlich wie ehrlich:
Sendet mir doch ein CB zu, wo ihr beschreibt, was ihr Gutes erlebt habt. Oder schönes! Oder eifach so!
Und wenn denn sowas veröffentlicht wird, selbstverschtütterli anynom, also:
KEINE bösartigen Kommentare auf das Verfasserische, bitte!
Weil, genügt es denn nicht, wenn schon ALLE Medien voll des Schlechten sind?
Also ICH meine: ICH hab davon mehr als bloss genug!
Ich hoffe und zähle auf euch!
Und grüsse euch alle dementsprechend!
de fufi
fortissimo@bluewin.ch
23 Kommentare:
Jaja, selbstverstänlich werde auch ich mitmachen, am Experiment!
Also, nur Positivs. Hm, ich wotts mer vornäh, isch mal es Experimänt wert.
Aber ich mues dänn natürlich über mini amuröse Abentür schwige...
die's natürlich gar nicht gibt... :-)
Ein Experiment mach ich schon mal: Schweizerdeutsch schreiben...
Katharina, ich benutze den Foxit Reader für PDF, gefällt mir viel besser als Acrobat und gibt's auch für Tablets und Telefon. Die Kommentarfunktion ist sehr einfach nutzbar, ich muss in den Vorlesungen kaum mehr von Hand mitschreiben.
FF benutze ich genau wegen dem RAMguzzling nicht gern (für nicht-Informagiker: FF heisst "Firefox", nicht die etwas obskure Sextechnik...). Chrome braucht aber auch viel Stoff, und Opera ist nur wenig besser. Zeug neu installieren gurkt mich eigentlich immer an. Dazu verwende ich ninite, das macht das Installieren von viel Software recht schnell (nicht ganz so vielseitig wie in den Linuxdistributionen, aber fast). Wuala, das ich benutze, hat eine eigene Applikation, benutzt also den Browser nicht, um auf die Dateien zuzugreifen. Und es ist angeblich NSA-frei, da die Dateien nur bei mir auf dem PC unverschlüsselt liegen, überall sonst seien sie verschlüsselt (bei Wuala und auf dem Netz beim Übertragenwerden).
JavaScript ist eine Plethora von coolen, seltsamen, krüppligen und funktionierenden Hacks, das gilt natürlich für die Programmiersprache und für die Libraries dazu. Wie man die Beobachtung von Dir anders erklären kann, weiss ich grad nicht, aber die Googler würden das sicher. Und Bruce Schneier würde hier wohl alle paar Monate drüber schreiben. Ich habe aber noch nie etwas soo Kritisches von ihm gelesen zu Chrome. Zu sagen: "Katharina verbreitet hier Paranoia", würde ich aber nie tun. Zumindest nicht, bevor ich es genauer weiss. Dass ein Browser Crosssitecookies anders behandelt nach einem Neustart war mir neu, scheint aber glaubwürdig.
CORBA kenne ich eigentlich nur der Idee nach, gearbeitet habe ich mit XML over HTTP und SOAP und so weiter. Diese Art der IPC zwischen Maschinen finde ich eigentlich clever, XML ist einfach sehr geschwätzig. Ich habe damals mit HLRs im Mobilfunknetz geredet, das war noch eine proprietäre Sache namens MML, und funktionierte so ähnlich wie SMTP, man konnte sich ganz einfach als Maschine ausgeben und das underlying Protokoll war so einfach wie telnet (natürlich liefen Kommandos drüber, die man schon lernen musste, um sie zu können, immerhin waren das Maschinen, und denen kommt's tendenziell auf kleine doofe Details an). Dann wurde es auf CORBA umgestellt und ich hatte nicht mehr viel damit zu tun. CORBA schreibt man auch nicht einfach so aus dem Handgelenk, man braucht eine grosse Applikation dafür, und die hatten wir (noch) nicht. Ob MML noch funktioniert oder mittlerweile abgestellt wurde, weiss ich nicht. Die Billingsoftware benutzt seit 7 Jahren CORBA.
CORBA-Messages über SOAP zu schicken ist mir neu, aber das wäre schon nett eigentlich. Ich dachte immer, da müsse auch immer so unleserlicher Stuff über die Leitung gehen. Dass IPC gekapselt wird vor den Applikationen, dass sie also meinen, sie reden mit ihrem Nachbarn (der zwei Kontextswitches vorher den Prozessor hatte) während sie in Wahrheit mit einer Anwendung auf der anderen Seite der Welt reden, ist ja keine neue Idee. SOAP funktionierte schon immer auch so. Dass der Broker mehrere Technologien in petto hat, und transparent dazwischen übersetzt, ist nett von ihm.
In den MB habe ich grad das hier gepostet:
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“Die Karriere ist vorprogrammiert.” Hm. Was zum Teufel heisst “vor”programmiert? Ist das etwas anderes als einfach “programmiert”? Nein. Das “vor” ist total überflüssig. Ja, es ist falsch. “Vorprogrammieren” ist kein zulässiges Verb. Denn programmieren tut man ja per se VORHER. Also, Frau Marti, schlagen Sie sich dieses faule Wort aus dem aktiven Wortschatz hinaus bitte.
Dieser Ansicht bin ich natürlich nicht allein, Bastian Sick hat sie auch (nur um ihr etwas Autorität zu verleihen).
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Veröffentlichen sie es ächt?
NEIN, sie haben es nicht veröffentlicht! Naja, hoffentlich haben sie es wenigstens der Autorin gemailt...
Hach Tiger!
Gib's doch auf!
Schurnis müssen heutzutage KEIN Deutsch mehr sprechen können, und sie müssen auch keinen DEUT mehr von DEM haben, was ICH als Allgemeinbildung bezeichnen täte.
Hauptsache ist doch, dass sie AKTIV zur medialen Volksverdummung beitragen. Capito?
Weil, meine ich, wenn ich PASSIV zum finanziellen Wohlergehen meiner Arbeitgeberin beitragen könnte, tja, ich meine, dann könnte ich mein Geld ja irgendwie schon im Schlaf verdienen?
Fufi, Du bist wirklich ein höflicher Mensch - mir hätte als Replik auf Tigers T…………ei etwas ganz anderes auf der Zunge gelegen…….
Was die positiven Nachrichten angeht:
Dein Vorschlag ist mir das ganze Wochenende im Kopf herumgegangen und Du hast sicher Recht: die Medien und wir konzentrieren uns, aus bekannten Gründen, auf die negativen 'News' (Fakten möchte ich sie nicht unbedingt nennen).
Aber gerade eben habe ich gelesen, dass die Musikinsel Rheinau demnächst eröffnet wird, nachdem Blocher 20 Mio in das Projekt gesteckt hat. Finde ich mehr als lobenswert, aber ich nehme an, auch das wird wieder nicht recht sein.
Ausserdem: In Jordanien ist ein weiteres Flüchtlingslager für Syrer aufgegangen, das bis zu 140.000 Menschen aufnehmen kann. Es ist kaum bekannt, dass Jordanien (gezwungenermassen, muss man fast sagen) mittlerweile eine halbe Million Syrer aufgenommen hat - das UNHCR, mit dem ich sonst so meine Probleme habe, unterstützt hier tatkräftig.
Mit Lösung für die Nahostkonflikte hat das natürlich nichts zu tun, aber es ist ein riesiger humanitärer Kraftakt.
Und aus dem privaten Bereich: meine Mutter hat eine sehr schwere OP erfolgreich überstanden und wird wohl, trotz ihres Alters, noch ein paar Jahre haben, in denen sie uns nerven kann:-))))
Grins!
;-)))))))
Gratulation der CarolinaMutter!
Carolina, ich denke schon, dass die Journalisten Sorge halten sollen zu ihrem Handwerk und ihrem Werkzeug, der Sprache. Du nicht?
Ach, Tiger, es gibt Wichtigeres. Es gab mal eine Zeit, da hat Bastian Sick auf humorvolle Art und Weise die Idiosynkratien der deutschen Sprache beleuchtet (obwohl er immer schon viel, viel braver war als Eddie Izzard, den ich sehr verehre) - bis es irgendwann zu viel wurde und ins Oberlehrerhafte überging. Kommt hinzu, dass oft genug etwas grammatikalisch falsch ist, aber trotzdem idiomatisch - d.h. es wird vom Gegenüber perfekt verstanden.
But hey, Tiger, you carry on: it's your life!
Oh und danke für die 'Gratulation'! She really is a tough old bird:-))
Es gibt Wichtigeres? WICHTIGERES???
Äh, ohne Zweifel. Aber wenn Journalisten so unsorgfältig werden und beginnen, Zeugs zu schreiben wie "das macht Sinn", dann finde ich schon, dass die Rumschlamperei etwas idiotisch wird. (Weil man Sinn ja nicht "machen" kann auf Deutsch, etwas kann Sinn "ergeben" oder "haben", im Deutschen ist Sinn eine unverrückbare Eigenschaft eines Faktums, das seinerseits änderbar ist (oder meinetwegen "machbar")). Im Tagi habe ich das noch nie gelesen, aber im Blick am Abend schon (und glaube ich auch im 20 Minütlis).
Noch etwas Schönes: das 'neue' NZZ-Bistro im Flughafen in 'A' - mit Anschluss an Bookshop: gefällt mir und die Kombination macht Sinn:-)))
Oberlehrer? Nein. Korrektheit. Wenn in journalistischen Erzeugnissen falsche Wendungen und Worte benutzt werden, dann stört mich das halt. Wenn ein Mathematiker Punkt vor Strich nicht berücksichtigt, dann findet man ihn ja auch lächerlich. Casual REDEN ist ok, im Alltag, aber wenn es um eine Veröffentlichung geht, dann ist es das nicht mehr.
"Predetermined" heisst "vorausbestimmt", und das ist sehr ok. Das Wort gibt es, und es heisst auch etwas anderes als "bestimmt". "Sinn machen" wird korrekt sein, kein Zweifel, heute ist es das noch nicht. Die Sprache, Katharina, ist nicht einfach so ein Wischiwaschidings, sie ist definiert. Hin und wieder gibt es mehrere zulässige Varianten ("Ghetto" und "Getto" sind richtig etwa), oft ist eine davon richtig und alle anderen schlichtweg faltsch.
Ob Sinn machbar ist, war nicht die Frage, natürlich ist er das, das ist ja der core des Konstruktivismus. Ebenso sind die Helvetismen definiert und nicht einfach als vigorous handwaving irgendwie möglich. Nein, in der Schweiz liegt ein Portemonnaie auf dem Trottoir, in Deutschland passiert das so nicht.
Wer also "vorprogrammiert" sagt, erntet von mir ein kurzes Schweigen, wer es in einer kleinen unformalen E-Mail schreibt, einen Frown, wer es aber in der Tagesschau sagt, erntet einen Leserbrief.
Ausserdem, Katharina, habe ich mir etwas überlegt beim Ort, wo ich poste: Ich will halt, dass die Leute nicht mehrere Themen durchgucken müssen, ob es News gibt. Wenn das alle machen, dann wird es normal. Natürlich leidet es am von Dir genannten Problem.
Katharina, der Terminal mit dem Zug ist E. A und B haben keinen. Von ZRH gibt es jede Stunde zwei Züge nach Luzern, und sieben Koffer sind schon in den Zug fugbar, denk ich mal, für starke Frauen wie Dich. Zum Taxi musst Du sie ja auch bringen, dann kannst Du sie ja grad zum Bahnhof bringen. Aber hey, tu, was Du willst, ich red Dir nicht drein.
Wegen des Jodelns: Kotz. I agree, but was wotsch. Die Tourimanager machen ihr Ding und fragen nicht zuerst mich.
Ich mag das Jodeln noch, allerdings bin ich mir sicher, dass den meisten Ankommenden die feine Ironie, von der ich hoffe, dass sie dahintersteckt, entgeht.
Leider habe ich auch den Überblick über den Flughafen verloren, seit einiger Zeit ändert sich ständig etwas. Oft aber auch zum Guten, wie eben das NZZ-Bistro. Allerdings haben sie uns in der Ankunft (fragt mich nicht, welcher) die Glastrennscheibe genommen: da konnte man den Ankûnftling schon kurz begrüssen, bevor er durch den Zoll ging; viele schöne und wehmütige Erinnerungen hängen für micg damit zusammen......
Das Ärgerliche (sorry, Fufi!) ist ja die Teutonisierung im Alltäglichen. Nichts dagegen, wenn die Piefkes im Migros ihre Cürrywurst, ihre Spreewälder Gurken, ihre schlabbrigen Weisswürste und ihr eigenes Weissweinsauerkraut (das einheimische taugt offenbar nicht) einkaufen können. Aber gerade im Food-Bereich beobachte ich einen vorauseilenden Sprachgehorsam der Schweizer, der mich anwidert. Da ist plötzlich das Brot "kross" statt "knusprig", unser Krautstiel wird als Mangold feilgeboten und im Regal steht da tatsächlich eine Soße.
Nach dem jahrelangen affigen Anbringen von Anglizismen (selbst dort und auf eine Art, wo sie auf Englisch keinen Sinn machen) jetzt der nächste Hype: Wir wollen etwas mehr so sein wie die Deutschen. Ick bin ain Berliner. Und esse Klopse statt Frikadellen.
Ganz schlimm, die Scham jedesmal bei der Heimkehr, auf der Fahrt vom Terminal E zum Flughafen-Hauptgebäude, das Gejodel. Da haben sich irgendwelche verkicherten Zürcher Werber mit modischen Brillen mit einem Jux verewigt, für den man sie vom Jungfraujoch runterschubsen möchte. Fehlt nur noch, dass Trachtenmeitli an die Reisenden Sugus verteilen. Ich meine, landet man in JFK und hört Banjomusik und Cowboylaute (Pistolenschüsse...)? Eben. Jedesmal hoffe ich, ja flehe inständig, dass man das endlich abstellt.
@Fufi: Vielleicht ist es nicht in deinem Sinne, aber hier ein paar Ereignisse, die mich positiv gestimmt haben in letzter Zeit:
- dass ein Flugzeug trotz unserer weltweiten Vernetztheit und flächendeckender Überwachung aus dem All einfach so verschwinden kann
- dass jemand endlich Klartext redet, und in einem Gutachten feststellt, wenn wir den rechtlichen Ehebegriff "öffnen", wir dann auch Polygamie und Heirat unter Geschwistern und andere inzestuösen Paarungen anerkennen müssen.
- der 9. Februar
- dass es dem Böög seine Rübe so früh zerfetzt hat, das heisst es gibt einen schönen Sommer (überhaupt, beeindruckend diese stolze Parade der Ureinwohner dieser Stadt)
- dass im Fall Mörgeli nun peu à peu rauskommt, wie der Dreck sich knöchelhoch stapelt, den die Politmobber um Condrau und Ritzmann veranstaltet haben
- dass ein reformierter Front National unter der coolen Marine so schöne Erfolge erzielt und sogar einen Schwuli als Bürgermeister installiert (ich sags euch, aus Frankreich könnten in den kommenden Jahren wieder Impulse für eine reaktionäre Erneuerung Europas kommen, das Pendel schlägt zurück)
- dass der Sechsiläutenplatz so schön geworden ist
- dass Jan Pawel II jetzt ein Heiliger ist, obwohl er doch Aids zu den Negern gebracht hat und sich dagegen gewehrt hat, dass die katholische Kirche so wird, wie die Protestantische. So wirkt die himmlische Gnade des geoffenbarten Gottes in der Zeit. Schön!
- dass wir bald ein paar neue Flugi haben.
schönen Tag, es grüsst der Geissenpeter (nicht der Flughafen-Jodler, sondern der Sankt, auf den der Herr seine Kirche gebaut hat).
Zu Carolina und Orlandl denk ich schon was und schreib vielleicht auch, zuerst veranstalte ich eine Paady für meine engsten Freunde hier bei mir zuhaus, morgen Abend, aber zuerst einfach das hier: Ich freu mich sooo unbändig, dass Stephen Colbert der Nachfolger ist von David Letterman, und ich finde es wirklich awesome von Letterman (dem Latenightcomedian der USA), dass er Colbert gewählt hat.
Um Colbert kennen zu lernen, guckt ydas hier. Und seid immer auf der Hut, er wechselt blitzschnell von seinem Trademarkcharakter, dem uninformierten eingebildeten Idioten zu Stephen Colbert, dem blitzgescheiten Typen.
Hehe, und die Glasscheibe, an die kann ich mich auch erinnern, ja, als Kind habe ich da einmal eine längere Wartezeit verbracht mit Plangen...
Also, Orlando, eigentlich erinnert mich der Redneck in Colbert ein bisschen an Dich. Carolina, ich bin SICHER, die Werber sind entweder nicht ironisch oder sie packen die Ironie ein, wenn sie was machen für den Ärpoort. Dass die Uhren nicht Guggu machen ist ein Wunder.
Der Böög ist natürlich ein abergläubischer Humbug, wie Orlando hier Freude haben kann, entzieht sich mir. Den Sechseläutenplatz hat, hold on tight, ein link dominierter Stadtrat organisiert. Die Gripen kommen kaum. Ich glaube nicht, dass das Schweizer Volk die will, und wenn ich die Stimmung unter den 18 bis 50-jährigen so sehe, dann will vielleicht einer von 10 den Gripen (oder er tut wenigstens so).
Also ICH freue mich, dass fufine gestern und heute den Abend-Gaggel-Spaziergang mit dem Hundeli übernommen hat. MIR zuliebe!
Und @Orlando:
Das eine oder andere wo dich freut kann ich zwar nachvollziehen, aber deine Freude dennoch nicht wirklich teilen, weil's mich schlicht nicht interessieren mag.
Bloss:
Oh ja, ich bin SEHR der Meinung, dass wir den römisch-katholischen (und leider auch heidnischen!) Begriff der heiligen EHE als EINZIGE legale Art vom Zusammenleben vielleicht mal überdenken sollten.
Allerdings bin ich sicher, dass wir deswegen weder Polygamie (bei den Heiden übrigens durchaus erlaubt, wenn der Mann genug Kohle hat!) noch inzestuöse oder gar ödipussische Beziehungen legalisieren MÜSSEN!
Und wegen den neuen Flugis: Ich hab gar nicht gewusst, dass die LUSTHANSA für die SWISS so ein paar neue Luft(i)busse kauft.
Wo haste denn DAS gelesen?
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