Die Schtatt Tsürich sucht schwul-lesbische Paare als Pflege-"Eltern".
Das schade den Kindern denn gar nicht, sagen Expertinnen.
![]() |
| Die Frau rechts ist übrigens Sir Elton John |
Dochdoch: Es naht das Fest der sozusagen grenzenlosen Liebe!
Ob die Paare verheiratet = registriert sein müssen, davon hab ich nichts gelesen.
Skandal im Sperrbezirk!
https://www.youtube.com/watch?v=Y1gm0JEwL5s
Neinei, das war NICHT der Kaiser Franz, wo da scheints seinem Personal so recht die Leviten gelesen hat,
sondern der Franz vom Petersdom.
Und die Kirchenfürsten waren ob seiner Rede glaub nicht wirklich amused.
![]() |
| So folget mir, meine lieben Schäfchen, auf dass es mir gut gehe und ihr in den Himmel kommt |
Die «15 Krankheiten der Kurie»
1) Sich unsterblich, immun oder unersetzbar zu fühlen. «Eine Kurie, die sich nicht selbst kritisiert, die sich nicht selbst erneuert, die nicht versucht, sich selbst zu verbessern, ist ein kranker Körper.»2) Zu hart arbeiten. «Eine Rast ist für diejenigen, die ihre Arbeit getan haben, notwendig, gut und sollte ernst genommen werden.»
3) Spirituell und geistig abzustumpfen. «Es ist gefährlich, diese menschliche Empfindsamkeit zu verlieren, die einen mit denen weinen lässt, die weinen, und mit denen feiern lässt, die fröhlich sind.»
4) Zu viel planen. «Es ist nötig, gute Pläne zu machen. Aber verfallt nicht der Versuchung, die Freiheit des Heiligen Geistes einzuschliessen oder zu dirigieren, denn er ist grösser und grosszügiger als jeder menschliche Plan.»
5) Ohne Koordination zu arbeiten, wie ein lärmendes Orchester. «Wenn der Fuss der Hand sagt: «Ich brauche dich nicht» oder die Hand dem Kopf sagt: «Ich habe das Sagen».»
6) «Spirituelles Alzheimer». «Wir sehen es in den Leuten, die ihr Zusammentreffen mit dem Herrn vergessen haben ... in jenen, die völlig auf ihr Hier und Jetzt, ihre Leidenschaften, Launen und Manien angewiesen sind; in jenen, die Mauern um sich bauen und sich von Götzen versklaven lassen, die sie mit ihren eigenen Händen erschaffen haben.»
7) Sich in Rivalitäten zu verlieren und zu prahlen. «Wenn das eigene Aussehen, die Farbe der Gewänder oder Ehrentitel zu den wichtigsten Zielen im Leben werden.»
8) Das Leiden an «existenzieller Schizophrenie». «Es ist die Krankheit jener, die ein Doppelleben führen. Ein Resultat der Scheinheiligkeit, die typisch ist für mittelmässige und fortgeschrittene spirituelle Leere, die auch akademische Titel nicht füllen können. Es ist eine Krankheit, an der oft die leiden, die den Priesterdienst aufgegeben haben und sich auf bürokratische Aufgaben beschränken und dadurch den Kontakt mit der Realität und echten Menschen verlieren.»
9) «Terror des Geschwätzes». «Das ist die Krankheit von Feiglingen, die nicht den Mut haben, direkt zu sprechen, sondern nur hinter dem Rücken von Leuten.»
10) Verehrung der Vorgesetzten. «Das ist die Krankheit jener, die ihre Vorgesetzten hofieren und dafür auf deren Wohlwollen hoffen. Sie sind Opfer des Karrierismus und des Opportunismus. Sie verehren Menschen, die nicht Gott sind.»
11) Gleichgültigkeit gegenüber anderen. «Wenn man aus Neid oder Heimtücke Freude daran findet, andere fallen zu sehen, statt ihnen aufzuhelfen und sie zu ermutigen.»
12) Eine Trauermiene aufzusetzen. «Tatsächlich sind theatralischer Ernst und steriler Pessimismus oft Symptome von Angst und Unsicherheit. Der Jünger muss höflich, enthusiastisch und glücklich sein und Freude weitergeben, wo auch immer er hingeht.»
13) Immer mehr zu wollen. «Wenn ein Jünger versucht, eine existenzielle Leere in seinem Herz mit der Ansammlung materieller Güter zu füllen, nicht weil er sie braucht, sondern weil er sich dadurch sicherer fühlt.»
14) Die Bildung «geschlossener Kreise», die stärker seien wollen als die Gemeinschaft. «Diese Krankheit beginnt immer mit guten Absichten, aber mit der Zeit versklavt sie ihre Mitglieder, indem sie zu einem Krebsgeschwür wird, das die Harmonie des Körpers bedroht und so viel Schaden verursacht - Skandale - besonders gegenüber unseren jüngeren Brüdern.»
15) Das Streben nach weltlichen Profiten und die Prahlerei. «Das ist die Krankheit jener, die unersättlich sind in ihren Versuchen, ihre Macht zu vervielfachen, und dabei des Rufmords, der Diffamierung und der Diskreditierung anderer fähig sind - auch in Zeitungen und Magazinen - , natürlich um sich selbst als kompetenter als andere darzustellen.»


4 Kommentare:
Tja, was der Franziskus da gesagt hat, nun ja, tönt doch irgendwie schon nach Heihnacht?
Du Papi, was isch en Transveschtit?
Gang frög s' Mami. Er cha der das besser erchläre!
Heihnacht? High-Nacht?
Weihnacht!
"Duuu, wir brauchen einen Grill!"
"Ja, ich hab einen kleinen!"
"Ich weiss, aber wir brauchen einen Grill!"
Kommentar veröffentlichen