Samstag, 25. April 2015

Kennt ihr Boetius?


Dieser Beitrag ist eine Antwort auf den Text Unseres Lieben Hugo (Unsa Allah Hugo, kurz: UAH) da drüben, wo da moniert, dass die Geistlichen beim Tod sprachlos seien.


Und er bezieht sich dabei auf die Trauerfeier zum Absturz des GermanWings-Airbus.

Aber zurück zu Boetius
Der war nämlich so ein spätantiker Philosoph und ein 5bändiges Werk geschrieben mit dem Titel „consolatio philosophiae“, zu Deutsch: „Trost der Philosophie“. Das Buch hängt glaub immer noch irgendwo bei mir rum, aber ich hab’s nicht gelesen.
Anyway.


Was will er denn? Was will er denn?

Zitat:

„Konkret: Wenn Gläubige die Religion am nötigsten hätten, bleiben ihre Vertreter recht hilf- und sprachlos.“

Hätte denn der Kardinal, in bester RKK-Tradition etwa sagen sollen:
Freuet euch! Der pöhse Kopilot hat Selbstmord begangen und wird deshalb für ewig in der Hölle schmoren. Und unter den anderen 149 hat’s ungefähr 10 Gerechte gegeben, wo jetzt im Himmel sind.
Der Rest ist unterdessen entweder auch in der Hölle, oder bestenfalls im Fegefeuer angelangt. So lasset uns für ihre armen Seelen beten!

Oder, anderer Kontext, andere Religion:
So freuen wir uns gemeinsam! Der Selbstmordattentäter hat den Märtyrertod erlitten und vögelt bereits jetzt im 7. Himmel die Huris und berauscht sich am süssen Saft der Trauben.Und die abscheulichen Ungläubigen werden für immer Höllenqualen leiden.
Gelobt seien Gott und sein Prophet.
Walhalla!

SOLL „die Religion“ das denn wirklich sagen (dürfen), UAH?



Grenzenlose Erwartungen!

Zitat:
Bei Schicksalschlägen stossen die Kirchen an enge Grenzen.“

OMG!
WER bittesärr IST „die Kirche“? – ob es vielleicht Menschen sind, wie ich?
Und namal bittesärr: An WELCHE Grenzen stossen wir denn, bei Schicksalsschlägen?
Kurz gesagt: An die Grenzen dessen, was wir erklären können, wenn sie von uns eine Erklärung verlangen, weshalb GOTT denn
Germanwings, zum Beispiel, oder das 1jährige wo letzthin im Bahnhof Kloten vom Zug getötet wurde, der Nachbarsjunge wo sich vor ein paar Jahren eine Armeepistolenkugel durch den Kopf hat gehen lassen, undundundund – der Beispiele wären Legion.

Da wollen sie jahrelang nichts zu tun haben MIT Gott, aber jetzt wollen sie eine Erklärung VOM Gott, bittesärr!
Und wenn sie diese nicht kriegen, so drohen sie, würden sie nicht (mehr) an ihn glauben.

Ok, es gibt auch noch die anderen. Die wo sich schon jahrelang auch ans hinterletzte biblische Gebot halten, und dann sowas, wo sie doch immer, wie gesagt .....!

Beiden gemeinsam ist, dass sie JETZT diese Erklärung nicht vom Gott selbst erwarten,
sondern von MIR!



Ich bin hilflos und sprachlos

Aber mal ehrlich:
Was sollte, könnte und dürfte ICH denn dazu sagen, im Namen Gottes? – EBEN!
Das einzige, was ich wirklich kann, ist liebevoll/anteilnehmend auf diese Menschen eigehen. Und zwar als der, wo ich nun halt mal bin.

In diesem Sinne spreche ICH sie frei, diejenigen wo uah anklagt:

Zitate:
„Konkret: Der Geistliche bot nicht Gott oder den Himmel als Trost an, sondern Mitmenschen“
„Konkret: Wenn Gläubige die Religion am nötigsten hätten, bleiben ihre Vertreter recht hilf- und sprachlos. Trost soll dann eine Holzfigur spenden.“


Ich frage EUCH alle
WAS würdet IHR sagen?


21 Kommentare:

fufi hat gesagt…

Und ein Holzengel in Händen ist - zumindest psychologisch gesehen - wohl viel mehr wert als noch so viele gut gemeinte religiöse Wörter.

fufi hat gesagt…

Und falls wer Lust haben sollte, beim UAH drüben einen Link zu hier zu platzieren: Gerne!
Ich meinerseits habe seit längerer Zeit drüben kein Gastrecht mehr: Sie wollen mich NICHT in ihrer heilen Welt haben!

Tiger hat gesagt…

Ich kenne das. Aus dem Internet wie aus dem Leben. Man gibt sich diskussionsoffen, aber erträgt nur Meinungen, die der eigenen entsprechen. Oder wenigstens grosso Modo. Meinungen, die die publizierte konterkarieren, die sie vielleicht sogar in Frage stellen, erst Recht wenn sie sorgfältig gemacht sind und offensichtlich nicht rundweg als missbräuchlich abgetan werden können, werden zensiert. Offiziell wegen Beleidigungen und dergleichen. Das ignoriert, was wirklich eine Beleidigung ist (nämlich sowas wie "Du bist ein Arsch" oder so) und stellt sie mit juristisch absolut zulässigen Meinungsäusserungen wie "ich finde, du argumentierst idiotisch" auf die gleiche Stufe.

Orlando hat hier zuweilen wirklich beleidigt, aber die Leute haben es mehrheitlich geschluckt. Und zwar vor allem, weil sie ihn nicht zensieren wollten. Denn Zensur ist ein trauriges Mittel, ein schlechtes Zeichen für eine Demokratie. Der Mamablog hat oft auch eine sehr seltsame Ansicht, was erlaubte und was verbotene Meinungen sind. Oft geht diese Ansicht auf den Inhalt der Meinungen los und nicht darauf, ob sie in richtige Beleidugungen gekleidet sind. Das wirkt überaus hilflos. Ja, aber beim Tagi sind sie noch stolz drauf, wie sie wirken. Das macht mich wirklich traurig.

Hugo Stamm ist der rasend Säkuläre beim Tagi. Er sieht sich halt oft so heilig antireligiös, er findet sich toll. Zwischen ihm und Michael Meier muss es des öfteren recht krachen, denke ich mal. Ich, sorry fufi, geh gar nicht zu Hugo Stamm zum Lesen, das deprimiert mich nur. Und einen Link mach ich eh nicht hin.

fufi hat gesagt…

UAH!

Und wenn "die Kirche" Trost spendet mit dem Verweis auf so ein Jenseits, oder auf das Leiden Christi und der Heiligen, OMG! - Holy Shit!
Und wenn "die Kirche" genau das eben gerade NICHT tut, OMG! - Holy Shit!

UAH!

fufi hat gesagt…

Wobei ich mich irgendwie wirklich frage, ob es Aufgabe "der Kirche", "der Religion" sei, in so Ausnahmesituationen Trost spenden zu müssen.
Oder ob's nicht wirklich irgendwie naja, gescheiter ist, wenn die Geplagten von ihren Mitmenschen getröstet/getragen/gestützt werden?

Was die Religion übrigens NICHT ausschliesst!

Orlando hat gesagt…

Da wollen sie jahrelang nichts zu tun haben MIT Gott, aber jetzt wollen sie eine Erklärung VOM Gott, bittesärr!

So ist es. Oder vielleicht ist es noch schlimmer: Wenn alles gut kommt im Leben und keine Schicksalsschläge das persönliche Wohlempfinden trüben, dann ist Gott fern und "there is probably no God", wie die Nihilisten vor ein paar Jahren in der Londoner U-Bahn plakateten. (Während bei anderen bezeichnenderweise die Beschäftigung mit Gott gerade aufgrund einer harten Lebenswendung beginnt...)

Wenn aber das Schicksal mit erbarmungsloser Härte zuschlägt, dann fragen sie: wo ist jetzt dieser Gott, hä? Wieso zeigt er sich mir nicht? Bedienung bitte! Ich will sofort mit dem Chef reden!

Wo ist Gott?

Ich meine, die christliche Idee ist den meisten Menschen offenbar so abhanden gekommen, dass sie nicht mehr verstehen (wollen) WAS Gott ist. Es liegt eine grosse Verwechslung vor: die Leute wollen wenn überhaupt an einen Zeus-ähnlichen Gott glauben, einen bärtigen Muskelprotz im himmlischen Feuerwagen, der Erdbeben, Orkane oder Dürren auslöst (oder abwendet), der den Menschen bestraft oder belohnt und der Engel schickt um zu verhindern, dass Frau Meier in Strassenverkehr wegen Nichtbeachtung des Vortritts einen Unfall baut.

Das ist aber eine unzulässige Verfälschung christlicher Inhalte, es ist Aberglaube, es ist ein Kinderglaube, ein Glaube der sich (auch in diesem Forum immer wieder) darin niederschlägt, dass den Christen unterstellt wird, sie egoistisch versuchten durch Gebete und "braves" Leben in den Himmel zu gelangen, weil sie angeblich glauben, dass Gott die Menschen belohne, die sich Christen nennen. Das ist das berühmte Kirchendach, das während des Gottesdienstes einstürzt und ein paar Gläubige unter sich begräbt. Dann kommen all die tumben Atheisten und jubilieren: Und wo ist jetzt ihr Gott?

Nein! Hier ein paar harte Fakten:

In Nepal oder im Flugzeug in den französischen Alpen starb niemand, der nicht sowieso gestorben wäre, früher oder später. Gott beruft niemanden zu sich, sondern die Menschen sind nun mal sterblich. Die einen per Unfall und die anderen wegen Krankheit, und die dritten aus Gründen des Alters. Für die Angehörigen ist der Tod meistens schlimm, ja.

Es hat keinen "Sinn", wenn jemand stirbt. Der Sinn besteht darin, dass der Verstorbene gelebt hat.

Die Seele jedoch ist unsterblich. Ob wer in den Himmel kommt, hängt allein von Gottes Gnade ab. Wem Er seine Gnade erweist, kann der Mensch nicht wissen. Man kann sich aber auch nicht in den Himmel "hocharbeiten". Wie jeder sein Leben lebt, ist allein seine Sache. Gott bietet alle Hilfestellung, damit es klappen kann. Glück ist jedoch genausowenig ein göttliches Versprechen wie ein Menschenrecht. Denn der Mensch ist nun mal frei, seinen Weg zu wählen, wie ihm beliebt – sonst wären wir nämlich Gottes Sklaven, der uns zum richtigen Leben zwänge, der die Diktatur des neuen Paradieses auf Erden errichtet.

Orlando hat gesagt…

2/2 Ganz im Gegenteil hat dieser Gott aber all seine Macht auf der Menschenwelt abgegeben. Der ans Brett genagelte Jesus ist das kraftvolle Zeichen dafür. ER, der als das schwächste und verwundbarste menschliche Wesen gekommen war, das es gibt: als Baby. Als uneheliches Kind, von mitellosen, flüchtigen Eltern, in einem Stall, neben furzenden Ochsen und Schafskacke. ER, der von Menschen ans Kreuz geschlagen war und noch rief: Mein Gott, mein Gott, wieso hast du mich verlassen?

Warum?

Gott hat uns nie verlassen. Gott ist nicht der, der die Flugzeuge am Himmel herumsteuert, der Hungersnöte schickt und Flüchtlingsbooten auf dem Mittelmeer den Motor kaputtmacht. Auch Jesus hat Er nicht verlassen, am Kreuze.
Nein, die Menschen haben ihn verlassen. Sie haben Gott Jesus am Kreuz verlassen, oder waren machtlos gegen jene, die seinen Tod erwirkten. Und wozu?

Gott sagt: Seht, dies ist eure Welt jetzt. Ihr seid gefordert. Es gibt ein göttliches Gericht, ich werde richten, aber erst ganz am Schluss. Wisset dies: mein Reich ist nahe! Ich habe euch meine Regeln gegeben, ich habe auch den Weg gewiesen. Es liegt jetzt an euch. Die Auferstehung am zweiten Tage ist der Weg. Das ist das Angebot. Das ist die Antwort auf Eure Frage: wozu?

Jesus hat für euch den Tod überwunden. Der Tod hat jetzt keine Macht mehr über euch. Kehrt um und glaubt an das Evangelium. Was Jesus gepredigt hat: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

Diese Welt dagegen, das Leben, schreckliche Unfälle, Krankheiten, Naturkatastrophen, Mörder, Ausbeuter und Unfreiheit: Das ist die Menschenwelt. Das ist der Ort, wie wir uns ihn selber eingerichtet haben: Eli, eli, lama sabbachtani.

Wenn ihr glaubt, werdet ihr leben. Wenn ihr nicht glaubt, werdet ihr in dieser Menschenwelt des Todes gefangen bleiben.

Das sind die Fakten. Das müsste man den Hinterbliebenen auch so sagen.

Bei- und Mitleidsbekundungen sind selbstverständlich durch die Mitmenschen zu leisten. Gottes Gebot der Nächstenliebe VERPFLICHTET uns dazu.

Orlando hat gesagt…

Das Thema wurde übrgens schon im Buch Hiob abgehandelt, und das entstand bekanntlich schon im 5. Jh v. Chr. Ich finde, dahinter müssen wir ja nicht unbedingt zurückfallen, oder?

fufi hat gesagt…

Danke, Orlando.
Auch wenn wir - in den Details jedenfalls - auf ewig uneins sein werden!

Orlando hat gesagt…

was für "Details"?

Katharina hat gesagt…

Man muss sich auf der notorischen Trollwiese Stammblog ja ausgesprochen blöd anstellen, um dort gesperrt zu werden.

fufi hat gesagt…

@Orlando
Zum Beispiel die Allversöhnung.
Ein kleines, aber entscheidendes Detail!

fufi hat gesagt…

@Katharina
Nein, es geht nicht um den Stammtisch!
Ich meine das GANZE, dort drüben!
ALLES, sozusagen.

Ich fürchte, DIE mögen fufi wirklich nicht!
HEUL!

Katharina hat gesagt…

Fufi, Du sagtest: "Und falls wer Lust haben sollte, beim UAH drüben einen Link zu hier zu platzieren: Gerne!
Ich meinerseits habe seit längerer Zeit drüben kein Gastrecht mehr: Sie wollen mich NICHT in ihrer heilen Welt haben! " .

Daher nahm ich an, es gehe spezifisch um den Stammblog. Versuch es ohne Verlinkung auf diesen Blog bei den anderen Trollwiesen, die je nach Thema die einen oder die anderen Trolle aus Klickfarmen freischalten.

fufi hat gesagt…

Naja, Katharina, du weisst ja:

suum quique
oder jeder soll nach seiner Façon selig werden!

Nun denn, so sollen die denn doch selig vor sich hinschwelgen im gegenseitigen Schulterklopfen.

Katharina hat gesagt…

Zum Thema: Warum soll JvN für uns den Tod überwunden haben und letzterer seine Macht über uns verloren haben? Das verstehe ich nicht.

Falls die Transhumanisten unrecht haben, was ich vermute, wird der Tod immer Teil unseres Lebens sein. Vielleicht schiebt sich jener Abschluss weiter weg, aber wer will 200, 500 oder gar 1000 Jahre alt werden?

Hat der Tod Macht über uns? Oder lassen wir uns nur aus Angst vor dem Unabwendbaren vereinnahmen, sodass irgendwer aus dieser Angst Profit schlägt und damit Macht ausübt, uns ein Schlangenöl gegen unsere eigene Anst unterzujubeln?

fufi hat gesagt…

Liebe Katharina

Vielen Dank für diesen deinen Kommentar.
Erlaubst du mir bitte, darsauf (dochdoch!) in einem eigenen Beitrag zu antworten?
RECHT hast du!

Orlando hat gesagt…

Hm, die frage, so wie sie gestellt ist, kann leicht beantwortet werden:

Weil wir dadurch, dass nicht unsere ätzende sterblichkeit und die vergeblichkeit unseres mickrigen menschlichen seins uns beherrscht, sondern die tiefe liebe und die hoffnung, die aussicht auf ewigkeit, dem daheimsein in gottes ewiger gegenwart, weil uns diese perspektive frei macht für das leben selbst.

Dies ist die erlösung, die uns angeboten wird durch den nazarener.

Glück kann ich mir schwer vorstellen ohne freiheit, ohne diese freiheit (die nicht-beschränktheit auf die enge klammer zwischen dem aufdieweltgeworfenseins, dem darauf unweigerlich folgenden leiden und wartens auf das welken und schliesslich sterbens). Freiheit die eben immer eine freiheit für etwas ist, eine freiheit zu etwas.

Das ist der sinn des neuen bundes, den uns Gott in christus anbietet.

Orlando hat gesagt…

Eine ergänzung zum verständnis: die theologie im neuen testament - nach den worten ex-papa ratzingers "jene der antiken philosophien, die zur wahrheit vorgedrungen ist" - hat stets eine überindividuelle/heilsgeschichtliche UND eine individuelle dimension. Weil sich eben jesus als der weg, die wahrheit und das leben an jeden einzelnen richtet.

Es geht also mithin nicht nur um das vielzitierte leben nach dem tod, um die finale erlösung aller seelen am jüngsten tag. Das alles, der ganze heilsplan gottes, vollzieht sich im hier und jetzt. Die oben zitierte gegenwart gottes ist nicht mythische zukunft, sondern ist miiten im vollen leben zu haben.

Erlösung. jeder und jede einzelne, egal welcher nationalität, herkunft oder vorleben, kann sich handelnd, denkend und sprechend für die freiheit in gottes gegenwart entscheiden. In jeder sekunde seines lebens.

Dadurch werden ängste, zweifel, schmerzen, krankheit, fehler und aufgeladene schuld, und wird der tod selbst bedeutungslos.

Tiger hat gesagt…

"wer will 200, 500 oder gar 1000 Jahre alt werden?" Stimmt. Wer 640 KB genug findet für jeden Menschen, der wird sicher nicht älter werden wollen als 100 Jahre.

Du verstehst, was ich meine? Was möglich wurde, wurde schon bald einmal erstrebenswert. Allerdings hoffe ich ebenfalls sehr, dass der Tod eine Konstante bleiben wird. Denn die Gehirne der alternden Menschen altern ja auch, und so wird sich die transhumanistische uralt werdende Gesellschaft nicht mehr erneuern.

fufi hat gesagt…

Also was MICH betrifft:
Ich würde eigentlich gerne noch so ein paar Milliarden Jahre lang leben.
Und zwar einfach drum, weil ich so schaurig gwunderig bin und gerne miterleben möchte, wie das so mit MEINEM(?) Planeten weiter und dann mal zu Ende geht.

Fufine hat mal gesagt: Im Himmel gibt's so Kinos wo wir sehen können, wie das damals wirklich war, mit den Dinosauriern und so.
Schön wär's!

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